Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten.
Versprechen im Check
Bindet Schwermetalle und leitet Quecksilber aus (Amalgam-Ausleitung)
nicht untersuchtKeine Humanstudie zur Ausleitung mit Chlorella allein gefunden. Der Mausbefund (weniger Methylquecksilber im Fötus) ist ein Tierbefund [3]; die Amalgamstudie prüfte eine Algenkombination ohne Randomisierung und zählt nicht [5]. Bereich „Langlebigkeit“ nach der Ersatzregel des Leitfadens, weil eine Wirkung im ganzen Körper versprochen wird, nicht nur im Darm.
Senkt Dioxine in der Muttermilch (nur Marker)
Einzelbefund, unbestätigtNur Marker: eine nicht randomisierte Studie (35 Schwangere, 18 mit Chlorella) mit niedrigeren Dioxin-Äquivalenten in der Muttermilch [4]; ein Mitautor herstellernah [2]. Ein Nutzen für die Kinder wurde nicht gemessen. Nur Abstract geprüft.
Senkt Cholesterin und Blutdruck
nur bei Kranken belegtMetaanalyse von 19 RCTs mit gemischten Populationen: insgesamt Gesamtcholesterin −9,09 und LDL −8,32 Milligramm je Deziliter, systolisch −4,51 und diastolisch −1,64 mmHg. In den Untergruppen waren Gesamt- und LDL-Cholesterin bei Menschen mit Vorerkrankungen signifikant gesenkt, der Blutdruck bei Bluthochdruck; ein Ergebnis für Gesunde nennt der Abstract nicht (nur Abstract geprüft) [8]. LDL und Blutdruck sind Surrogate; Studien zu Herzinfarkt oder Sterblichkeit wurden nicht gefunden.
kleine Studien: Jede Studie, auf der Stufe und Ergebnis beruhen, hatte weniger als 100 Teilnehmende. Kleine Studien zeigen im Mittel größere Effekte als große; das Ergebnis ist deshalb unsicherer.
Wirkweise
Evidenzkarte: Chlorella
Dass Chlorella Schadstoffe bindet, stützt sich vor allem auf Tierversuche aus Japan. Ratten, die mit einem Chlorella-Futter gefüttert wurden, schieden nach Gabe von dioxinhaltigem Reisöl mehr Dioxine und Furane mit dem Kot aus [1]. Bei Mäusen steigerte Chlorella im Futter die Ausscheidung eines Dioxins über den Kot und senkte die Menge in der Leber; der Erstautor dieser Arbeit ist mit einer E-Mail-Adresse des Herstellers Sun Chlorella angegeben [2]. Trächtige Mäuse, die Methylquecksilber im Trinkwasser und Chlorella im Futter bekamen, hatten weniger Quecksilber in Blut und Gehirn, ihre Neugeborenen auch in Leber und Nieren [3]. Alle diese Befunde sind Tierversuche (Stufe 2) und tragen keine Aussage über den Menschen.
Beim Menschen gibt es zur „Entgiftung“ nur Marker: In einer nicht randomisierten Studie mit 35 Schwangeren in Japan, von denen 18 Chlorella nahmen, lagen die Dioxin-Toxizitätsäquivalente in der Muttermilch niedriger und das IgA höher als bei den übrigen [4]. Einer der Autoren ist derselbe wie in der herstellernahen Mausstudie [2]; ein Interessenkonflikt ist im Abstract nicht erklärt. Eine spanische Studie gab 16 Menschen mit Amalgamfüllungen und Titanimplantaten 90 Tage lang eine Kombination aus Chlorella vulgaris, Fucus-Algen und schwefelhaltigen Aminosäuren und fand im Haar weniger Quecksilber, Zinn, Silber und Blei als vorher; die Studie war nicht randomisiert, verglich mit unbehandelten Personen ohne Zahnmaterialien und prüfte die Kombination, nicht Chlorella allein [5].
Die Idee, Chlorella mit Koriander zu kombinieren, geht auf Fallberichte eines Autors zurück, der Quecksilberablagerungen mit dem nicht validierten „Bi-Digital-O-Ring-Test“ feststellte und Koriander nach einer zufälligen Beobachtung an sich selbst empfahl [6]. Für Koriander gibt es einen Mausversuch mit weniger Bleiablagerung im Oberschenkelknochen [7]; eine kontrollierte Humanstudie zur Kombination wurde nicht gefunden.
Andere Versprechen: Eine Metaanalyse von 19 RCTs (797 Teilnehmende) fand eine Senkung von Gesamtcholesterin (−9,09 Milligramm je Deziliter), LDL-Cholesterin (−8,32 Milligramm je Deziliter), systolischem (−4,51 mmHg) und diastolischem Blutdruck (−1,64 mmHg) sowie Nüchternblutzucker; Triglyceride, HDL und BMI änderten sich nicht. In den Untergruppen waren Gesamt- und LDL-Cholesterin bei Menschen mit Vorerkrankungen signifikant gesenkt, der Blutdruck bei Bluthochdruck; ein Ergebnis für Gesunde nennt der Abstract nicht [8]. Chlorella ist reich an Vitamin K; ein Fallbericht beschreibt die abgeschwächte Wirkung von Warfarin [9]. Eine Fallserie beschreibt bei fünf Personen eine Lichtempfindlichkeit mit Schwellungen und Hautblutungen an sonnenexponierter Haut; als Auslöser wurde Phäophorbid a in Chlorella-Tabletten nachgewiesen [10].
Angriffspunkte
| Ziel | Typ | Wirkung | Kennwert | Evidenz |
|---|---|---|---|---|
| Dioxine und Methylquecksilber im Darm | Sonstiges | Bindung bzw. vermehrte Ausscheidung (Tierbefund) | Ratte, Maus | Tierversuch[1][2][3] |
| LDL-Cholesterin | Sonstiges | Senkung | −8,32 Milligramm je Deziliter (19 RCTs) | Mensch, randomisiert[8] |
Wirkprofil
- Dopamin
- Noradrenalin
- Serotonin
- Acetylcholin
- Glutamat · AMPA
- Glutamat · NMDA
- GABA
- Histamin
- Orexin
- Adenosin
- Opioide
- Melatonin
- Neurotrophine
- Durchblutung
- Stickstoffmonoxid
- Energiestoffwechsel
- Insulin · GlukoseNüchternblutzucker leicht gesenkt (Metaanalyse)[8]
- Entzündung · oxidativ
- Stressachse
- Testosteron-Achse
- Endocannabinoide
- Autophagie · Seneszenz
- Immunsystem
- LipidstoffwechselGesamt- und LDL-Cholesterin gesenkt, in den Untergruppen signifikant bei Vorerkrankten (Gesunde im Abstract nicht berichtet); Triglyceride und HDL unverändert[8]
- Gerinnung · FibrinolyseVitamin-K-Gehalt; Warfarinwirkung in einem Fallbericht abgeschwächt[9]
- Methylierung
Aufnahmewege und Bioverfügbarkeit
Oral (geschluckt) · Pulver oder Tabletten aus ganzer Alge
Die Bindung von Schadstoffen soll im Darm stattfinden; das ist nur im Tierversuch gezeigt [1][2].[1][2]
Tierversuch
Studien am Menschen
Chlorella in der Schwangerschaft und Dioxin in der Muttermilch
Gemessen: Dioxin-Toxizitätsäquivalente und IgA in der Muttermilch
Ergebnis: Mit Chlorella (n = 18) niedrigere Dioxin-Äquivalente (p = 0,003) und höheres IgA (p = 0,03).[4]
Mensch, nicht randomisiert
Algenkombination bei Amalgam und Implantaten (zählt nicht für Chlorella allein)
Gemessen: Metalle im Haar, SOD-1 im Speichel
Ergebnis: Quecksilber, Silber, Zinn und Blei im Haar niedriger als vorher; Kombination aus Chlorella, Fucus und Aminosäuren.[5]
Mensch, nicht randomisiert
Metaanalyse Herz-Kreislauf-Risikofaktoren
Gemessen: Lipide, Blutdruck, Nüchternblutzucker, BMI
Ergebnis: Gesamtcholesterin −9,09, LDL −8,32 Milligramm je Deziliter, systolisch −4,51 mmHg, diastolisch −1,64 mmHg, Nüchternblutzucker −4,23 Milligramm je Deziliter; Triglyceride, HDL und BMI unverändert. Untergruppen: Gesamt- und LDL-Cholesterin bei Vorerkrankten, Blutdruck bei Bluthochdruck signifikant gesenkt.[8]
Mensch, randomisiert
Risiken und Warnhinweise
Lichtempfindlichkeit (Photosensibilisierung)
Fallserie mit fünf Betroffenen: Schwellungen und Hautblutungen an sonnenexponierter Haut nach Chlorella-Einnahme; Auslöser war Phäophorbid a in den Tabletten [10].
Mensch, nicht randomisiert
Abgeschwächte Wirkung von Warfarin
Fallbericht: Gerinnungswerte unter Warfarin außerhalb des Zielbereichs nach Beginn der Chlorella-Einnahme; Chlorella ist reich an Vitamin K [9].
Mensch, nicht randomisiert
Wechselwirkungen
- Vitamin-K-Antagonisten (Warfarin, Phenprocoumon): Abgeschwächte Gerinnungshemmung in einem Fallbericht mit Warfarin [9]; für Phenprocoumon nicht untersucht.
Faktencheck: verbreitete Behauptungen
- nicht belegt
„Chlorella zusammen mit Koriander leitet Schwermetalle aus“
Die Idee stammt aus Fallberichten mit einem nicht validierten Testverfahren [6]; zu Koriander gibt es nur einen Mausversuch [7], zur Kombination keine kontrollierte Humanstudie.
- nicht belegt
„Chlorella entgiftet den Körper von Dioxinen“
Mehr Dioxin im Kot bei Ratten und Mäusen [1][2]; beim Menschen nur ein Marker aus einer nicht randomisierten Studie [4].
- nicht belegt
„Algenpräparate senken das Quecksilber bei Menschen mit Amalgamfüllungen“
Die zitierte Studie prüfte eine Kombination mit weiteren Algen und Aminosäuren, ohne Randomisierung und mit Haaranalysen [5].
- widerlegt
„Chlorella ist als natürliche Alge frei von Nebenwirkungen“
Lichtempfindlichkeit durch Phäophorbid a [10] und eine abgeschwächte Warfarinwirkung [9] sind beschrieben.
Pharmakokinetik
- Aufnahme
- Nicht untersucht; die angenommene Bindung im Darm ist nur im Tierversuch gezeigt [1][2].
- Halbwertszeit
- Nicht anwendbar.
- Abbau
- Nicht anwendbar.
- Weg ins Gehirn
- Nicht relevant.
Rechtlicher Status
- Deutschland
- Nicht verifiziert.
- EU
- Kein Eintrag zu Chlorella in der konsolidierten Unionsliste der neuartigen Lebensmittel, Stand 10.08.2026 (Suche „Chlorella“) [11]. Ob Chlorella als nicht neuartig gilt (Novel-Food-Katalog), wurde nicht geprüft.
- USA
- Nicht verifiziert.
Verwandte Substanzen
Offene Fragen
- Gibt es randomisierte Humanstudien, die eine vermehrte Ausscheidung von Quecksilber oder Dioxinen mit Chlorella allein messen?
- Wie stark sind Handelsprodukte mit Metallen oder anderen Stoffen verunreinigt? Eine Produktanalyse wurde nicht gefunden.
- Wie häufig ist die Lichtempfindlichkeit bei heutigen Präparaten?
Referenzen
- Morita K, Matsueda T, Iida T, Hasegawa T. Chlorella accelerates dioxin excretion in rats. J Nutr. 1999;129(9):1731-6. doi:10.1093/jn/129.9.1731 · PubMed
- Takekoshi H, Suzuki G, Chubachi H, Nakano M. Effect of Chlorella pyrenoidosa on fecal excretion and liver accumulation of polychlorinated dibenzo-p-dioxin in mice. Chemosphere. 2005;59(2):297-304. doi:10.1016/j.chemosphere.2004.11.026 · PubMed
- Uchikawa T, Maruyama I, Kumamoto S, Ando Y, Yasutake A. Chlorella suppresses methylmercury transfer to the fetus in pregnant mice. J Toxicol Sci. 2011;36(5):675-80. doi:10.2131/jts.36.675 · PubMed
- Nakano S, Takekoshi H, Nakano M. Chlorella (Chlorella pyrenoidosa) supplementation decreases dioxin and increases immunoglobulin A concentrations in breast milk. J Med Food. 2007;10(1):134-42. doi:10.1089/jmf.2006.023 · PubMed
- Merino JJ, Parmigiani-Izquierdo JM, Toledano Gasca A, Cabaña-Muñoz ME. The long-term algae extract (Chlorella and Fucus sp) and aminosulphurate supplementation modulate SOD-1 activity and decrease heavy metals (Hg++, Sn) levels in patients with long-term dental titanium implants and amalgam fillings restorations. Antioxidants (Basel). 2019;8(4):101. doi:10.3390/antiox8040101 · PubMed
- Omura Y, Beckman SL. Role of mercury (Hg) in resistant infections & effective treatment of Chlamydia trachomatis and Herpes family viral infections (and potential treatment for cancer) by removing localized Hg deposits with Chinese parsley and delivering effective antibiotics using various drug uptake enhancement methods. Acupunct Electrother Res. 1995;20(3-4):195-229. doi:10.3727/036012995816357014 · PubMed
- Aga M, Iwaki K, Ueda Y, Ushio S, Masaki N, Fukuda S, et al. Preventive effect of Coriandrum sativum (Chinese parsley) on localized lead deposition in ICR mice. J Ethnopharmacol. 2001;77(2-3):203-8. doi:10.1016/s0378-8741(01)00299-9 · PubMed
- Fallah AA, Sarmast E, Habibian Dehkordi S, Engardeh J, Mahmoodnia L, Khaledifar A, et al. Effect of Chlorella supplementation on cardiovascular risk factors: a meta-analysis of randomized controlled trials. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt A):1892-901. doi:10.1016/j.clnu.2017.09.019 · PubMed
- Ohkawa S, Yoneda Y, Ohsumi Y, Tabuchi M. [Warfarin therapy and chlorella]. Rinsho Shinkeigaku. 1995;35(7):806-7. Japanisch. PubMed
- Jitsukawa K, Suizu R, Hidano A. Chlorella photosensitization. New phytophotodermatosis. Int J Dermatol. 1984;23(4):263-8. doi:10.1111/j.1365-4362.1984.tb01245.x · PubMed
- Durchführungsverordnung (EU) 2017/2470 der Kommission vom 20. Dezember 2017 zur Erstellung der Unionsliste der neuartigen Lebensmittel gemäß der Verordnung (EU) 2015/2283 des Europäischen Parlaments und des Rates über neuartige Lebensmittel. ABl. L 351 vom 30.12.2017, S. 72. Konsolidierte Fassung vom 10.08.2026 (CELEX 02017R2470-20260810).
Wie dieses Profil geprüft wurde
Stand: 2026-10-25. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.
Geprüft
- DOIs über Crossref und PMIDs über PubMed (Prüfskript).
- Am Abstract: Ratte Dioxin [1]; Maus Dioxin, Erstautor mit E-Mail-Adresse von Sun Chlorella [2]; Maus Methylquecksilber (Brief, Blut und Gehirn bei Müttern und Neugeborenen niedriger) [3]; 35 Schwangere, 18 mit Chlorella, p = 0,003 und 0,03 [4]; Algenkombination, 16 Behandelte, 21 Unbehandelte ohne Zahnmaterialien, Haaranalyse [5]; Ursprung der Koriander-Idee mit Bi-Digital-O-Ring-Test [6]; Maus Koriander und Blei [7]; 19 RCTs, 797 Teilnehmende, Gesamtcholesterin −9,09 und LDL −8,32 mg/dl, Untergruppen „unhealthy individuals“ bzw. „hypertensive ones“ [8]; Warfarin-Fall (japanisch, englischer Abstract) [9]; eine Fallserie mit fünf Fällen von Photosensibilisierung durch Phäophorbid a [10].
- Unionsliste 02017R2470-20260810 (Cellar, 24.10.2026): kein Treffer für „Chlorella“.
- 25.10.2026, q056: „nur bei Kranken belegt“ am Abstract [8] nachgeprüft (Volltext nicht frei zugänglich): 19 RCTs, 797 Teilnehmende, Gesamtcholesterin −9,09 und LDL −8,32 mg/dl, systolisch −4,51, diastolisch −1,64 mmHg; „significantly reduced TC and LDL-C levels in unhealthy individuals, and also reduced SBP and DBP in hypertensive ones“, kein Ergebnis für Gesunde berichtet. Bewertung bestätigt, keine Änderung.
- 25.10.2026, q012 (Tilman): Bei den Versprechen steht der Prüfstand in der begruendung („nur Abstract geprüft“ bzw. „im Volltext“), soweit die Bewertung auf Studienbefunden beruht; Versprechen mit Stufe 0 „nicht untersucht“ stützen sich auf das Fehlen passender Studien. Bei den Behauptungen ergibt sich der Prüfstand aus den Quellenvermerken unter geprueft („Am Abstract“ bzw. „Volltext“) und nicht_verifiziert.
- 25.10.2026, Gegenprüfung: offene Rückfrage zum Bereich erledigt; die Ersatzregel für Binder und Chelatoren (Leitfaden „Binder und Chelatoren“, kein Bereich „Schadstoffe & Entgiftung“, E-3) hat Tilman bestätigt, die Wahl steht in der jeweiligen begruendung.
- Präzisions-Flags (m004; Regeln Leitfaden 26.10.2026; Teilnehmendenzahlen, Richtung und Finanzierung am 26.10.2026 per PubMed efetch an Abstract, COI-Angabe und Affiliationen geprüft): „Senkt Dioxine in der Muttermilch“: kleine_studien – [4] 35 Schwangere (18 mit Chlorella; [2] Maus).
Nicht verifiziert
- Herstellerbezug von [3] und [4] (Affiliationen im PubMed-Datensatz fehlen bzw. ohne Firmenangabe; Takekoshi in [2] mit Sun-Chlorella-Adresse).
- Status als Lebensmittel (nicht neuartig) im Novel-Food-Katalog und Arzneimittelstatus in Deutschland.
- Ergebnis der Untergruppe Gesunder in [8]: im Abstract nicht berichtet, Volltext nicht gelesen.
- Metall- oder Mikrocystin-Verunreinigungen von Chlorella-Produkten: keine geeignete Primärquelle gefunden, deshalb kein eigenes Risiko.
Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.
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