Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten.
Versprechen im Check
Testosteron ↑
nur bei Kranken belegtBei ausreichend versorgten, trainierenden Männern blieb Testosteron unter einem zinkhaltigen Präparat unverändert [6]; ein systematischer Review stufte Zink nicht als wirksamen Testosteron-Booster ein [8]. Ein Anstieg zeigte sich nur bei Zinkmangel: in einer doppelblinden Studie an Männern an der Hämodialyse [5] und unkontrolliert bei älteren Männern mit leichtem Mangel [4].
Libido und Potenz ↑
nur bei Kranken belegtBei 20 Männern an der Hämodialyse besserten sich Potenz und Libido unter Zink, nicht unter Placebo [5]. Bei 116 postmenopausalen Frauen mit niedrigem Zinkspiegel und eingeschränkter Sexualfunktion verbesserte sich der Sexualfunktions-Index in einer RCT [12]. Für Menschen ohne Mangel fehlen Daten.
Bessere Spermienqualität und Fruchtbarkeit
kein NutzenIn einer großen RCT mit 2370 Männern änderten Folsäure und Zink weder Spermienkonzentration, Beweglichkeit, Morphologie noch Lebendgeburtenrate; die DNA-Fragmentierung stieg leicht, Magen-Darm-Beschwerden waren häufiger [9].
Weniger und kürzere Erkältungen
uneinheitlichCochrane-Review von 34 RCTs mit 8526 Teilnehmenden: vorbeugend vermutlich kaum oder kein Effekt; bei Behandlung möglicherweise kürzere Dauer (im Mittel 2,4 Tage) bei sehr heterogenen Studien und niedriger Vertrauenswürdigkeit; mehr nicht schwerwiegende Nebenwirkungen [10].
Wirkweise
Evidenzkarte: Zink
Zink ist an über 300 enzymatischen Reaktionen, an der Genregulation und an Immunfunktionen beteiligt [1]. Im Dünndarm wird es aufgenommen und in den Enterozyten an Metallothionein gebunden; steigt das Zinkangebot, wird mehr Metallothionein gebildet, das Kupfer noch fester bindet als Zink. So hemmt ein Zinküberschuss die Kupferaufnahme, was bei Morbus Wilson therapeutisch genutzt wird [1]. Wie gut Zink aufgenommen wird, hängt von der Verbindung ab (nüchtern etwa gleich viel aus Citrat und Gluconat, weniger aus Oxid [2]; zu Picolinat nur eine kleine, ältere Studie mit Statusmarkern [3]); die Formvergleiche stehen in den Formprofilen (siehe Profile „Zinkcitrat“, „Zinkgluconat“, „Zinkoxid“ und „Zinkpicolinat“).
Das Hauptversprechen betrifft Testosteron. Bei gesunden Männern korrelierte der Zinkgehalt von Blutzellen mit dem Serumtestosteron; eine experimentelle Zinkrestriktion senkte bei vier jungen Männern das Testosteron deutlich, und bei neun älteren Männern mit leichtem Zinkmangel stieg es unter Zinkgabe an, jeweils ohne Kontrollgruppe [4]. In einer doppelblinden Studie an 20 Männern an der Hämodialyse stiegen unter Zink Testosteron und Spermienzahl, LH und FSH sanken, und Potenz und Libido besserten sich [5]. Bei 14 trainierenden Männern mit ausreichender Zinkzufuhr änderte ein zinkhaltiges Kombinationspräparat (ZMA) das Testosteron dagegen nicht [6]. Ein systematischer Review aus 8 klinischen und 30 Tierstudien folgert, dass der Effekt vom Ausgangsstatus abhängt [7], und in einem Review zu sogenannten Testosteron-Boostern gehörte Zink nicht zu den als wirksam eingestuften Substanzen [8].
Auch bei Fruchtbarkeit und Infekten sind die großen Studien ernüchternd. In einer RCT mit 2370 Männern von Paaren in Kinderwunschbehandlung verbesserten Folsäure und Zink weder Spermienqualität noch Lebendgeburtenrate; die DNA-Fragmentierung der Spermien stieg leicht [9]. Ein Cochrane-Review von 34 RCTs fand keinen Schutz vor Erkältungen und bei Behandlung allenfalls eine kürzere Dauer mit niedriger Vertrauenswürdigkeit, aber mehr Nebenwirkungen [10]. Zu viel Zink verursacht über den Kupfermangel Anämie und Neutropenie, die oft zunächst als myelodysplastisches Syndrom verkannt werden [11]. Zum Riechverlust nach Zinkgel in der Nase siehe Profil „Zinkgluconat“.
Angriffspunkte
| Ziel | Typ | Wirkung | Kennwert | Evidenz |
|---|---|---|---|---|
| Metallothionein im Enterozyten | Sonstiges | Expression ↑ | bindet Kupfer fester als Zink | Labor[1] |
| Gonadenachse (Testosteron, LH, FSH) | Hormonachse | Aktivator | nur bei Zinkmangel | Mensch, randomisiert[4][5][7] |
| Zinkabhängige Enzyme (über 300 Reaktionen) | Enzym | Bindung | Labor[1] |
Wirkprofil
- Dopamin
- Noradrenalin
- Serotonin
- Acetylcholin
- Glutamat · AMPA
- Glutamat · NMDA
- GABA
- Histamin
- Orexin
- Adenosin
- Opioide
- Melatonin
- Neurotrophine
- Durchblutung
- Stickstoffmonoxid
- Energiestoffwechsel
- Insulin · Glukose
- Entzündung · oxidativBeteiligung an Immunfunktionen laut Übersichtsarbeit; klinischer Nutzen gegen Erkältungen unsicher[1][10]
- Stressachse
- Testosteron-AchseBei Zinkmangel (Dialyse, leichter Mangel) stieg Testosteron, LH und FSH sanken; bei ausreichender Versorgung kein Anstieg[4][5][6]
- Endocannabinoide
- Autophagie · Seneszenz
- Immunsystem
- Lipidstoffwechsel
- Gerinnung · Fibrinolyse
- Methylierung
Aufnahmewege und Bioverfügbarkeit
Oral (geschluckt) · verschiedene Zinkverbindungen
≈ 61 % (Citrat, Gluconat), ≈ 50 % (Oxid); nüchtern, MenschRandomisierte, doppelt verblindete Crossover-Studie mit Doppelisotopenmethode an 15 Erwachsenen [2]. Weitere Formvergleiche, auch zu Picolinat und Bisglycinat, stehen in den Formprofilen.
Mensch, randomisiert
Bukkal (Wangenschleimhaut) · Lutschtabletten (Acetat, Gluconat, Orotat)
Die Hälfte der Erkältungsstudien im Cochrane-Review verwendete Lutschtabletten, am häufigsten mit Gluconat [10].
Mensch, randomisiert
Studien am Menschen
Zinkstatus und Testosteron
Gemessen: Serumtestosteron
Ergebnis: Korrelation von Zellzink und Testosteron; Restriktion senkte Testosteron, Zinkgabe bei Mangel hob es an.[4]
Mensch, nicht randomisiert
Männer an der Hämodialyse
Gemessen: Plasmazink, Testosteron, LH, FSH, Spermienzahl, Sexualfunktion
Ergebnis: Testosteron und Spermienzahl stiegen, LH und FSH sanken, Potenz und Libido besser; unter Placebo keine Änderung.[5]
Mensch, randomisiert
ZMA bei ausreichender Zinkzufuhr
Gemessen: Gesamt- und freies Testosteron, Steroidmetabolite im Urin
Ergebnis: Serumzink stieg, Testosteron und Metabolitenmuster unverändert.[6]
Mensch, nicht randomisiert
Folsäure und Zink bei Kinderwunsch (FAZST)
Gemessen: Lebendgeburt, Spermienqualität
Ergebnis: Lebendgeburt 34 % vs. 35 %, Spermienparameter unverändert, DNA-Fragmentierung +2,4 Prozentpunkte.[9]
Mensch, randomisiert
Cochrane-Review Erkältung
Gemessen: Erkältungsrisiko, Dauer, Nebenwirkungen
Ergebnis: Vorbeugung kaum wirksam (RR 0,93); Behandlung evtl. −2,37 Tage (niedrige Vertrauenswürdigkeit); mehr Nebenwirkungen (RR 1,34).[10]
Mensch, randomisiert
Postmenopausale Frauen mit niedrigem Zink
Gemessen: Testosteron, Female Sexual Function Index
Ergebnis: Sexualfunktion verbessert; Testosteronanstieg laut Schlussfolgerung (Abstract an dieser Stelle unvollständig).[12]
Mensch, randomisiert
Zinkbedingte Blutbildschäden
Gemessen: Anämie, Neutropenie, Kupferspiegel
Ergebnis: Kupfer bei allen erniedrigt; nach Absetzen und Kupfergabe meist Erholung, neurologische Schäden teils bleibend.[11]
Mensch, nicht randomisiert
Risiken und Warnhinweise
Kupfermangel durch Zinküberschuss
Anhaltend hohe Zinkzufuhr hemmt über Metallothionein die Kupferaufnahme [1]. Ein systematischer Review von 37 Fällen fand bei allen erniedrigtes Kupfer, fast immer Anämie, oft Neutropenie bis Panzytopenie; Knochenmarkbefunde wurden häufig als myelodysplastisches Syndrom verkannt. Das Blutbild erholte sich meist, neurologische Schäden teils nur unvollständig [11]. Quellen waren Nahrungsergänzungsmittel, zinkhaltige Haftcremes und verschluckte Münzen [11].
Mensch, nicht randomisiert
Magen-Darm-Beschwerden
Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen waren unter Folsäure und Zink häufiger als unter Placebo [9]; bei der Erkältungsbehandlung traten mehr nicht schwerwiegende Nebenwirkungen auf, etwa unangenehmer Geschmack [10].
Mensch, randomisiert
Spermien-DNA
In der FAZST-Studie stieg die DNA-Fragmentierung der Spermien unter Folsäure und Zink leicht an; ob Zink allein dafür verantwortlich ist, lässt das Kombinationsdesign offen [9].
Mensch, randomisiert
Wechselwirkungen
- Kupfer: Zink hemmt die Kupferaufnahme im Darm über induziertes Metallothionein [1]; klinisch relevant bei anhaltend hoher Zufuhr [11].
- Phytat (Getreide, Hülsenfrüchte): Phytat verringert die Zinkaufnahme und erhöht so den Bedarf [1].
Faktencheck: verbreitete Behauptungen
- teilweise belegt
„Zink erhöht den Testosteronspiegel“
Nur bei Zinkmangel gezeigt, etwa bei Männern an der Hämodialyse [5] oder mit leichtem Mangel [4]; bei ausreichend Versorgten kein Anstieg [6].
- nicht belegt
„ZMA ist ein natürlicher Testosteron-Booster für Sportler“
In der einzigen gefundenen Studie an trainierenden Männern mit ausreichender Zinkzufuhr blieben Gesamt- und freies Testosteron unverändert [6].
- widerlegt
„Zink verbessert die männliche Fruchtbarkeit“
Für Männer in Kinderwunschbehandlung ohne bekannten Mangel zeigte eine große RCT keinen Nutzen für Spermien oder Lebendgeburten [9]; geprüft wurde Zink zusammen mit Folsäure.
- teilweise belegt
„Zink-Lutschtabletten verkürzen Erkältungen“
Möglicherweise kürzere Dauer, aber sehr heterogene Studien und niedrige Vertrauenswürdigkeit; vorbeugend kaum Effekt [10].
- widerlegt
„Bei Zink gilt: viel hilft viel“
Anhaltend hohe Zufuhr kann einen Kupfermangel mit Anämie, Neutropenie und Nervenschäden auslösen [1][11].
Pharmakokinetik
- Aufnahme
- Im Dünndarm; fraktionelle Absorption nüchtern ≈ 61 % aus Citrat und Gluconat, ≈ 50 % aus Oxid [2]. Phytat in der Nahrung senkt die Aufnahme [1].
- Halbwertszeit
- Nicht verifiziert.
- Abbau
- Kein Abbau (Element); Speicherung und Regulation in den Enterozyten über Metallothionein [1].
- Weg ins Gehirn
- Nicht verifiziert.
Rechtlicher Status
- Deutschland
- Nicht verifiziert (in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel verbreitet; Rechtsgrundlage nicht im Register geprüft).
- EU
- Zink steht in Anhang I der RL 2002/46/EG; Anhang II Teil B nennt 16 Zinkverbindungen, die als Zinkquelle in Nahrungsergänzungsmitteln zugelassen sind, darunter alle Formen mit eigenem Profil [13]. Die EFSA hat eine tolerierbare Höchstmenge für die Zinkzufuhr festgelegt [1].
- USA
- Für Zink existiert eine von US-Behörden festgelegte Höchstmenge der Zufuhr [1]; sonst nicht verifiziert.
- Andere Länder
- Therapeutisch wird Zink bei Morbus Wilson eingesetzt, um die Kupferaufnahme im Darm zu blockieren [1].
Zugelassene EU-Angaben
„Zink trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei“
- Nährstoff
- Zink
- Rechtsgrundlage
- VO (EU) Nr. 432/2012[14]
- Einordnung
- rechtlich zulässig; bei ausreichend versorgten Gesunden kein Anstieg gefunden, siehe Versprechen „Testosteron ↑“
„Zink trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion bei“
- Nährstoff
- Zink
- Rechtsgrundlage
- VO (EU) Nr. 432/2012[14]
- Einordnung
- rechtlich zulässig; bei Männern in Kinderwunschbehandlung kein Nutzen (zusammen mit Folsäure), siehe Versprechen „Bessere Spermienqualität und Fruchtbarkeit“
„Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei“
- Nährstoff
- Zink
- Rechtsgrundlage
- VO (EU) Nr. 432/2012[14]
- Einordnung
- rechtlich zulässig; zu Erkältungen siehe Versprechen „Weniger und kürzere Erkältungen“
Verwandte Substanzen
- Gegenspieler
- hemmt nachweislich Aufnahme oder Wirkung dieses Stoffs oder umgekehrt (Beleg im Text)
Offene Fragen
- Ab welchem Zinkstatus profitieren Männer hormonell, und wie lässt sich ein leichter Mangel zuverlässig messen?
- Gibt es randomisierte Studien mit Testosteron als Endpunkt bei Gesunden ohne Mangel, die über Kombinationspräparate hinausgehen?
- Unterscheiden sich organische Zinkverbindungen wie Picolinat oder Bisglycinat in modernen Isotopenstudien wirklich von Citrat oder Gluconat?
Referenzen
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- Wegmüller R, Tay F, Zeder C, Brnic M, Hurrell RF. Zinc absorption by young adults from supplemental zinc citrate is comparable with that from zinc gluconate and higher than from zinc oxide. J Nutr. 2014;144(2):132–6. doi:10.3945/jn.113.181487 · PubMed
- Barrie SA, Wright JV, Pizzorno JE, Kutter E, Barron PC. Comparative absorption of zinc picolinate, zinc citrate and zinc gluconate in humans. Agents Actions. 1987;21(1-2):223–8. doi:10.1007/BF01974946 · PubMed
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- Koehler K, Parr MK, Geyer H, Mester J, Schänzer W. Serum testosterone and urinary excretion of steroid hormone metabolites after administration of a high-dose zinc supplement. Eur J Clin Nutr. 2009;63(1):65–70. doi:10.1038/sj.ejcn.1602899 · PubMed
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- Mazaheri Nia L, Iravani M, Abedi P, Cheraghian B. Effect of zinc on testosterone levels and sexual function of postmenopausal women: a randomized controlled trial. J Sex Marital Ther. 2021;47(8):804–13. doi:10.1080/0092623X.2021.1957732 · PubMed
- Richtlinie 2002/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. Juni 2002 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Nahrungsergänzungsmittel. ABl. L 183 vom 12.7.2002, S. 51. Konsolidierte Fassung vom 26.11.2025 (CELEX 02002L0046-20251126).
- Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. ABl. L 136 vom 25.5.2012, S. 1 (CELEX 32012R0432).
Wie dieses Profil geprüft wurde
Stand: 2026-10-24. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.
Geprüft
- Alle DOIs über Crossref und PMIDs über PubMed per Prüfskript aufgelöst.
- Am Abstract: 61,3 %, 60,9 %, 49,9 %, drei Personen ohne Aufnahme aus Oxid, n = 15 [2]; Picolinat, n = 15 [3]; r = 0,43, Restriktion n = 4, Zinkgabe n = 9 [4]; n = 20, Testosteron und Spermien ↑, LH und FSH ↓, Potenz und Libido [5]; n = 14, Testosteron unverändert [6]; 8 klinische und 30 Tierstudien [7]; Liste der wirksamen Booster ohne Zink [8]; n = 2370, Lebendgeburt 34 % vs. 35 %, DNA-Fragmentierung +2,4 Prozentpunkte [9]; 34 RCTs, 8526 Teilnehmende, RR 0,93, MD −2,37 Tage, RR 1,34 für Nebenwirkungen [10]; 37 Fälle, Kupfer immer erniedrigt [11]; n = 116 [12].
- Im Volltext: Metallothionein-Mechanismus, Morbus Wilson, Phytat, Existenz von EFSA- und US-Höchstmengen [1].
- PubChem: Zink, CID 23994.
- Anhang I und Anhang II Teil B der RL 2002/46/EG, konsolidierte Fassung CELEX 02002L0046-20251126 (Cellar, XHTML, 24.10.2026): Zink in Anhang I; 16 Zinkverbindungen in Anhang II Teil B (Acetat, L-Ascorbat, L-Aspartat, Bisglycinat, Chlorid, Citrat, Gluconat, Lactat, L-Lysinat, Malat, Mono-L-methioninsulfat, Oxid, Carbonat, L-Pidolat, Picolinat, Sulfat) [13].
- VO (EU) Nr. 432/2012: Wortlaut der eingetragenen Angaben in der Basisfassung (CELEX 32012R0432, Cellar, XHTML) und unverändert in der konsolidierten Fassung vom 20.08.2025 (CELEX 02012R0432-20250820, Cellar, XHTML) geprüft am 24.10.2026. Angaben zu Testosteron, Fruchtbarkeit und Immunsystem [14].
Nicht verifiziert
- Rechtlicher Status in Deutschland und den USA (Register nicht geprüft); der EU-Status ist über Anhang II belegt [13].
- Die Testosteronwerte in [5] sind im Abstract mit uneinheitlichen Einheiten angegeben (ng/dl bzw. ng/ml) und wurden daher nicht als Zahlen übernommen.
- Randomisierung und Dauer der ZMA-Studie [6] sowie die Dauer der RCT [12] sind im Abstract nicht beschrieben; der Abstract von [12] ist beim Testosteronergebnis unvollständig.
- Die Höchstmengen selbst werden gemäß Leitfaden nicht als Zahlen genannt.
Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.
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