Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten.
Versprechen im Check
Testosteron ↑ bei gesunden Männern
uneinheitlichIn der Metaanalyse war der gepoolte Effekt bei Männern mit normalem Testosteron nicht signifikant (3 RCTs, 88 Teilnehmende, sehr hohe Heterogenität) [4]. Eine kleine RCT an jungen Männern fand einen Anstieg [3], eine andere in der Metaanalyse keinen [4]; ein systematischer Review spricht von „möglicherweise wirksam“ [5].
Testosteron ↑ bei niedrigem Ausgangswert
kleiner NutzenIn der hypogonadalen Untergruppe der Metaanalyse signifikanter Anstieg, aber sehr heterogen (I² 89 %) [4]. Die größte RCT (n = 105) fand einen Anstieg des Gesamt-, nicht aber des freien Testosterons gegenüber Placebo und wurde vom Hersteller finanziert [7]; eine offene Studie ohne Kontrollgruppe berichtete ebenfalls einen Anstieg [6].
Libido und Erektion ↑
Einzelbefund, unbestätigtEine RCT mit 109 Männern zwischen 30 und 55 Jahren fand bessere Werte für Erektionsfunktion und Libido; zwei Mitautorinnen bzw. Mitautoren arbeiteten beim Hersteller des Extrakts [8]. Unabhängige Wiederholungen fanden sich nicht.
Fruchtbarkeit und Spermienqualität ↑
Einzelbefund, unbestätigtNur eine offene Studie ohne Kontrollgruppe; von 350 Männern wurden 75 ausgewertet, deren Spermienparameter sich verbesserten [9]. Bei gesunden Männern nicht untersucht.
Weniger Stress, Cortisol ↓
Einzelbefund, unbestätigtEine vom Hersteller finanzierte RCT mit 63 mäßig gestressten Erwachsenen fand nach vier Wochen weniger Anspannung und 16 % niedrigeres Speichel-Cortisol [10].
kleine Studien: Jede Studie, auf der Stufe und Ergebnis beruhen, hatte weniger als 100 Teilnehmende. Kleine Studien zeigen im Mittel größere Effekte als große; das Ergebnis ist deshalb unsicherer.
vom Hersteller finanziert: Alle Studien, auf denen das Ergebnis beruht, wurden laut ihrer Finanzierungs- oder Interessenangabe vom Hersteller des Produkts oder Wirkstoffs ganz oder teilweise bezahlt oder haben Beschäftigte des Herstellers unter den Autorinnen und Autoren. Herstellerfinanzierte Studien fallen im Mittel günstiger für das Produkt aus.
Wirkweise
Evidenzkarte: Tongkat Ali
Der bekannteste Inhaltsstoff ist das Quassinoid Eurycomanon. In isolierten, Leydig-Zell-reichen Hodenzellen der Ratte steigerte es die Testosteronbildung konzentrationsabhängig (0,1 bis 10 µM); die Autoren erklären dies vor allem mit einer Hemmung der Aromatase, die Testosteron in Östradiol umwandelt, und bei hoher Konzentration zusätzlich mit einer Hemmung von Phosphodiesterasen. Die Bindung an die Aromatase wurde nur im Computermodell (Docking) gezeigt [1]. Eurycomanon wird schlecht resorbiert: Die orale Bioverfügbarkeit der Reinsubstanz lag bei Ratten bei 11,8 % und bei Mäusen bei 54,9 %, die Halbwertszeit bei 0,3 Stunden; beim Menschen fehlen solche Daten [2].
Ob dieser Mechanismus beim Menschen eine Rolle spielt, ist offen. In einer placebokontrollierten Studie mit 32 jungen, gesunden Männern stiegen nach zwei Wochen Gesamt- und freies Testosteron, aber auch Östradiol, während LH, FSH und SHBG unverändert blieben; das passt weder zu einer Aromatasehemmung noch zu einer Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse [3]. Eine Metaanalyse von fünf RCTs fand insgesamt einen Anstieg des Gesamttestosterons (standardisierte Mittelwertdifferenz 1,35), allerdings mit sehr hoher Heterogenität (I² 87 %); in der Untergruppe der Männer mit normalem Testosteron war der Effekt nicht signifikant, bei Männern mit niedrigem Testosteron schon [4]. Ein systematischer Review stuft Tongkat Ali als „möglicherweise wirksam“ für Männer mit Altershypogonadismus und für gesunde Männer ein [5].
Die Studien an Männern mit niedrigem Testosteron sind teils unkontrolliert [6], teils vom Hersteller des geprüften Extrakts finanziert [7]. Mitarbeitende des Herstellers waren auch an der RCT zu Lebensqualität und Erektionsfunktion beteiligt [8]. Die Studie zur Spermienqualität bei unfruchtbaren Männern war offen und ohne Kontrollgruppe, nur 75 von 350 Teilnehmenden wurden ausgewertet [9]; die Studie zu Stresshormonen finanzierte wiederum der Hersteller [10]. Zur Sicherheit: Die EFSA fand im Labor und im Tierversuch Hinweise auf Erbgutschäden [11], es gibt einen Fallbericht [12] und Berichte über Leberschäden bei Bodybuildern [13]. Untersuchungen von Handelsprodukten fanden Quecksilber über dem malaysischen Grenzwert in 26 von 100 Präparaten [14] und Hinweise auf ein Sildenafil-Analogon in zwei online gekauften Produkten [15].
Angriffspunkte
| Ziel | Typ | Wirkung | Kennwert | Evidenz |
|---|---|---|---|---|
| Aromatase (CYP19A1) | Enzym | Hemmer | nur indirekt (Zellkultur) und per Docking; kein IC50 publiziert | Labor[1] |
| Phosphodiesterasen in Leydig-Zellen | Enzym | Hemmer | nur bei hoher Konzentration vermutet (Ratten-Leydig-Zellen) | Labor[1] |
| Testosteronsynthese in Leydig-Zellen | Signalweg | Aktivator | Anstieg bei 0,1–10 µM Eurycomanon (Ratte, in vitro) | Labor[1] |
Wirkprofil
- Dopamin
- Noradrenalin
- Serotonin
- Acetylcholin
- Glutamat · AMPA
- Glutamat · NMDA
- GABA
- Histamin
- Orexin
- Adenosin
- Opioide
- Melatonin
- Neurotrophine
- Durchblutung
- Stickstoffmonoxid
- Energiestoffwechsel
- Insulin · Glukose
- Entzündung · oxidativ
- StressachseCortisol im Speichel um 16 % niedriger in einer herstellerfinanzierten RCT bei gestressten Erwachsenen[10]
- Testosteron-AchseGesamttestosteron in RCTs vor allem bei niedrigem Ausgangswert erhöht; LH und FSH bei jungen Männern unverändert, Östradiol gestiegen[3][4][7]
- Endocannabinoide
- Autophagie · Seneszenz
- Immunsystem
- Lipidstoffwechsel
- Gerinnung · Fibrinolyse
- Methylierung
Aufnahmewege und Bioverfügbarkeit
Oral (geschluckt) · Wasserextrakt der Wurzel, standardisiert (z. B. auf Eurycomanon)
Eurycomanon: 11,8 % (Ratte), 54,9 % (Maus); Mensch unbekanntEurycomanon passiert biologische Membranen schlecht, ist nach der Aufnahme aber stoffwechselstabil; die Halbwertszeit lag bei Nagern bei 0,3 Stunden, als Reinsubstanz wie im Extrakt [2]. Die meisten klinischen Studien verwendeten denselben kommerziellen Wasserextrakt [4], Ergebnisse lassen sich daher nicht ohne Weiteres auf andere Produkte übertragen.
Tierversuch
Studien am Menschen
Metaanalyse Gesamttestosteron
Gemessen: Gesamttestosteron im Serum
Ergebnis: SMD 1,35 (95 %-KI 0,57–2,14), I² 87 %; Untergruppe normales Testosteron nicht signifikant, Untergruppe Hypogonadismus signifikant.[4]
Mensch, randomisiert
Systematischer Review „Testosteron-Booster“
Gemessen: Gesamttestosteron vs. Placebo
Ergebnis: Eurycoma longifolia „möglicherweise wirksam“ bei Altershypogonadismus und bei gesunden Männern (3 Studien).[5]
Mensch, randomisiert
Junge gesunde Männer
Gemessen: Testosteron, freies Testosteron, Östradiol, LH, FSH, SHBG
Ergebnis: Testosteron, freies Testosteron und Östradiol stiegen; LH, FSH, SHBG unverändert.[3]
Mensch, randomisiert
Ältere Männer mit niedrigem Testosteron
Gemessen: Gesamt- und freies Testosteron
Ergebnis: Gesamttestosteron gegenüber Placebo erhöht; freies Testosteron ohne Unterschied zwischen den Gruppen.[7]
Mensch, randomisiert
Altershypogonadismus
Gemessen: AMS-Score, Testosteron
Ergebnis: AMS-Score und Testosteron verbessert; Anteil mit normalem Testosteron von 35,5 % auf 90,8 %.[6]
Mensch, nicht randomisiert
Lebensqualität und Sexualfunktion
Gemessen: SF-36, IIEF
Ergebnis: Körperliche Funktionsfähigkeit, Erektionsfunktion und Libido besser als unter Placebo.[8]
Mensch, randomisiert
Idiopathische Infertilität
Gemessen: Spermienparameter
Ergebnis: Alle Spermienparameter verbessert; nur 75 von 350 Teilnehmenden ausgewertet.[9]
Mensch, nicht randomisiert
Stresshormone und Stimmung
Gemessen: Speichel-Cortisol und -Testosteron, Stimmungsprofil
Ergebnis: Anspannung −11 %, Ärger −12 %, Cortisol −16 %, Testosteron +37 %.[10]
Mensch, randomisiert
Risiken und Warnhinweise
Hinweise auf Erbgutschäden (Genotoxizität)
Ein standardisierter Wasserextrakt war im Chromosomenaberrationstest positiv und schädigte im Comet-Assay bei Nagern in der höchsten Dosis die DNA in Magen und Zwölffingerdarm; die EFSA sah die Sicherheit daher unter keiner Verwendungsbedingung als nachgewiesen an [11].
Tierversuch
Leberschäden
Ein Fallbericht beschreibt eine akute Leberschädigung mit Gelbsucht bei einem 47-jährigen Mann, die nach dem Absetzen abklang [12]; LiverTox erwähnt Berichte über Leberschäden bei Bodybuildern [13].
Mensch, nicht randomisiert
Schwermetalle
In 26 von 100 Präparaten aus Malaysia lag der Quecksilbergehalt über dem nationalen Grenzwert [14].
Labor
Verfälschung mit Arzneistoffen
Zwei von zehn untersuchten Produkten, beide online gekauft, zeigten spektroskopisch Hinweise auf ein Sildenafil-Analogon [15].
Labor
Herstellerfinanzierte Datenlage
Sieben von neun Studien im systematischen Review prüften denselben kommerziellen Extrakt [4]; mehrere RCTs wurden vom Hersteller finanziert oder mit dessen Angestellten durchgeführt [7][8][10].
Keine Daten
Faktencheck: verbreitete Behauptungen
- nicht belegt
„Tongkat Ali steigert das Testosteron bei jedem Mann deutlich“
Bei Männern mit normalem Testosteron war der gepoolte Effekt nicht signifikant [4]; belastbarer ist der Anstieg nur bei niedrigem Ausgangswert, und auch dort sind die Studien klein und heterogen [4][7].
- nicht belegt
„Tongkat Ali ist ein natürlicher Aromatasehemmer und senkt Östrogen“
Die Aromatasehemmung stammt aus Ratten-Leydig-Zellen und Docking [1]; bei jungen Männern stieg Östradiol unter Tongkat Ali sogar an [3].
- teilweise belegt
„Tongkat Ali senkt Cortisol“
Niedrigeres Speichel-Cortisol in einer RCT [10] und ein Abfall innerhalb der Gruppe in einer weiteren [7]; beide vom Hersteller finanziert.
- widerlegt
„Als Naturprodukt ist Tongkat Ali unbedenklich“
Die EFSA sah die Sicherheit wegen Hinweisen auf Erbgutschäden als nicht nachgewiesen an [11]; dazu kommen ein Fallbericht zu Leberschäden [12] sowie Funde von Quecksilber [14] und einem Sildenafil-Analogon [15] in Handelsprodukten.
Pharmakokinetik
- Aufnahme
- Eurycomanon wird über biologische Membranen schlecht aufgenommen (Caco-2-Zellen, PAMPA) [2].
- Halbwertszeit
- 0,3 Stunden bei Ratten und Mäusen; beim Menschen nicht untersucht [2].
- Abbau
- In Lebermikrosomen mehrerer Spezies einschließlich Mensch stabil, kaum Abbau [2].
- Weg ins Gehirn
- Nicht untersucht.
Rechtlicher Status
- Deutschland
- Nicht verifiziert; maßgeblich ist der Novel-Food-Status in der EU [11].
- EU
- Die EFSA bewertete 2021 einen standardisierten Wasserextrakt der Wurzel als neuartiges Lebensmittel und kam zu dem Schluss, dass seine Sicherheit unter keiner Verwendungsbedingung nachgewiesen ist (Hinweise auf Erbgutschäden) [11]. Ob danach eine Zulassung erfolgte, wurde nicht geprüft.
- USA
- Als pflanzliches Präparat verbreitet und in der LiverTox-Datenbank des NIH geführt [13]; rechtlicher Status nicht verifiziert.
- Andere Länder
- Malaysia: traditionelles Arzneimittel mit Registrierungspflicht bei der Arzneimittelbehörde (DCA) [14].
Verwandte Substanzen
Offene Fragen
- Steigt das Testosteron bei Männern mit normalem Ausgangswert in großen, herstellerunabhängigen RCTs?
- Über welchen Mechanismus steigt Testosteron beim Menschen, wenn LH unverändert bleibt und Östradiol steigt?
- Sind die genotoxischen Befunde aus der EFSA-Bewertung für die üblichen Extrakte beim Menschen relevant?
- Wie gut wird Eurycomanon beim Menschen aufgenommen?
Referenzen
- Low BS, Choi SB, Abdul Wahab H, Das PK, Chan KL. Eurycomanone, the major quassinoid in Eurycoma longifolia root extract increases spermatogenesis by inhibiting the activity of phosphodiesterase and aromatase in steroidogenesis. J Ethnopharmacol. 2013;149(1):201–7. doi:10.1016/j.jep.2013.06.023 · PubMed
- Ahmad N, Samiulla DS, Teh BP, Zainol M, Zolkifli NA, Muhammad A, et al. Bioavailability of eurycomanone in its pure form and in a standardised Eurycoma longifolia water extract. Pharmaceutics. 2018;10(3):90. doi:10.3390/pharmaceutics10030090 · PubMed
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- Chinnappan SM, George A, Pandey P, Narke G, Choudhary YK. Effect of Eurycoma longifolia standardised aqueous root extract-Physta® on testosterone levels and quality of life in ageing male subjects: a randomised, double-blind, placebo-controlled multicentre study. Food Nutr Res. 2021;65:5647. doi:10.29219/fnr.v65.5647 · PubMed
- Ismail SB, Wan Mohammad WM, George A, Nik Hussain NH, Musthapa Kamal ZM, Liske E. Randomized clinical trial on the use of PHYSTA freeze-dried water extract of Eurycoma longifolia for the improvement of quality of life and sexual well-being in men. Evid Based Complement Alternat Med. 2012;2012:429268. doi:10.1155/2012/429268 · PubMed
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- EFSA Panel on Nutrition, Novel Foods and Food Allergens (NDA); Turck D, Bohn T, Castenmiller J, De Henauw S, Hirsch-Ernst KI, Maciuk A, et al. Safety of Eurycoma longifolia (Tongkat Ali) root extract as a novel food pursuant to Regulation (EU) 2015/2283. EFSA J. 2021;19(12):e06937. doi:10.2903/j.efsa.2021.6937 · PubMed
- Kaliounji A, Shadid G, Saba H, Ahlawat S. A rare case of Tongkat Ali-induced liver injury: a case report. Cureus. 2024;16(3):e56639. doi:10.7759/cureus.56639 · PubMed
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- Said MM, Gibbons S, Moffat AC, Zloh M. Rapid detection of sildenafil analogue in Eurycoma longifolia products using a new two-tier procedure of the near infrared (NIR) spectra database. Food Chem. 2014;158:296–301. doi:10.1016/j.foodchem.2014.02.125 · PubMed
Wie dieses Profil geprüft wurde
Stand: 2026-10-23. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.
Geprüft
- Alle DOIs über Crossref, PMIDs über PubMed per Prüfskript; [13] ohne DOI nur über PMID.
- Am Abstract: 0,1–10 µM, Aromatase/PDE, Docking [1]; 11,8 % Ratte, 54,9 % Maus, t½ 0,3 h, Mikrosomen stabil [2]; n = 32, 2 Wochen, T/fT/E2 ↑, LH/FSH/SHBG unverändert [3]; 52 Studien, „possibly effective“ [5]; n = 76, 35,5 % → 90,8 % [6]; n = 105, freies T ohne Gruppenunterschied [7]; n = 109, IIEF, Libido [8]; 350 Teilnehmende, 75 ausgewertet [9]; n = 63, −11/−12/−16 %, +37 % [10]; Genotoxizität, „safety … not established under any condition of use“ [11]; Fallbericht 47 Jahre [12]; Bodybuilder [13]; 26 von 100, Grenzwert 0,5 ppm [14]; 2 von 10 Produkten [15].
- Im Volltext von [4]: 5 RCTs, n = 232, SMD 1,352, I² 87,27 %; Untergruppe normales Testosteron SMD 0,76 (95 %-KI −0,54 bis 2,06; p = 0,249; 88 Teilnehmende); Untergruppe Hypogonadismus SMD 1,86 (0,72–3,00), I² 89 %; 7 von 9 Studien mit Physta; keine Interessenkonflikte, keine Drittmittel.
- Interessenkonflikte im Volltext: [7] vom Hersteller Biotropics finanziert, zwei Autorinnen bzw. Autoren dort angestellt; [8] zwei Autorinnen bzw. Autoren mit Biotropics-Affiliation; [10] von Biotropics finanziert.
- ClinicalTrials.gov: 5 Einträge zu Eurycoma longifolia (23.10.2026).
- 26.10.2026, Präzisions-Flags (m004; Regeln im Leitfaden unter „Zahlenregel und Präzisions-Flags“, Umsetzung Claude zur Bestätigung durch Tilman): „Libido und Erektion ↑“: herstellerfinanziert – [8] zwei Autorinnen bzw. Autoren mit Affiliation beim Hersteller Biotropics (Volltext, siehe oben). „Weniger Stress, Cortisol ↓“: kleine_studien, herstellerfinanziert – [10] 63 Erwachsene (Abstract); laut Volltext von Biotropics finanziert (siehe oben).
Nicht verifiziert
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