Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten.
Versprechen im Check
Aktives B2, besser verwertbar als normales Riboflavin
nicht untersuchtKein direkter Vergleich von FMN und Riboflavin mit Status- oder klinischen Endpunkten gefunden; die Humanstudien von 1967 und 1969 [4][5] waren nicht einsehbar. Nach der Beschreibung der EFSA wird FMN im Dünndarm zu Riboflavin gespalten und erst in den Darmzellen wieder phosphoryliert [1]; ein Vorteil ist damit physiologisch nicht zu erwarten, und die Teilbehauptung „muss nicht erst umgewandelt werden“ ist widerlegt (siehe Behauptungen). Ohne Direktvergleich bleibt das Versprechen selbst ungeprüft (Aktivform-Regel). Bereich gewählt, weil das Versprechen die Verwertung betrifft.[4][5]
Wirkt bei Migräne besser als normales Riboflavin
nicht untersuchtDie maßgebliche Migräne-RCT verwendete freies Riboflavin [6]; ob FMN in Studien der Migräne-Metaanalysen vorkam, wurde nicht geprüft, und eine Studie zu FMN allein wurde nicht gefunden. Daten zu einer anderen Form der Familie zählen nicht für diese Form.
Wirkweise
Evidenzkarte: Natrium-Riboflavin-5′-phosphat
Flavinmononukleotid (FMN) ist Riboflavin mit einer Phosphatgruppe an der Ribitylkette; zusammen mit FAD dient es als Coenzym von Flavoproteinen im Energiestoffwechsel, etwa der Glutathionreduktase, der Pyridox(am)in-5′-phosphat-Oxidase und der MTHFR [1]. In Anhang II steht es als Natriumsalz, und als Farbstoff E 101(ii) wird es auch Lebensmitteln zugesetzt [1]. Laut PubChem (Datenbankangabe) ist FMN um mehrere Größenordnungen besser wasserlöslich als freies Riboflavin [2]; deshalb wird es dort eingesetzt, wo eine Lösung nötig ist.
Im Darm wird FMN nach der Beschreibung der EFSA von unspezifischen Phosphatasen der Bürstensaum- und basolateralen Membran zu freiem Riboflavin gespalten; aufgenommen wird Riboflavin über einen sättigbaren, trägervermittelten Transport, und erst in den Enterozyten entsteht wieder FMN und daraus FAD [1]. Pro Einzelgabe lässt sich deshalb nur eine begrenzte Menge aufnehmen, unabhängig davon, wie gut sich die Ausgangsform löst [1][3]. Die einzigen gefundenen Humanstudien zu oral gegebenem FMN stammen aus den Jahren 1967 und 1969 [4][5]; ihre Ergebnisse waren über die genutzten Schnittstellen nicht einsehbar und wurden deshalb nicht übernommen. Ein moderner Vergleich der Bioverfügbarkeit von FMN und Riboflavin beim Menschen wurde nicht gefunden.
Das Versprechen, FMN müsse „nicht erst umgewandelt werden“, trifft also nicht zu: Der Körper spaltet es zuerst und phosphoryliert es danach selbst [1]. Die maßgebliche Migräne-RCT verwendete freies Riboflavin [6]; ob FMN in Studien der Migräne-Metaanalysen vorkam, wurde nicht geprüft. Da FMN im Darm ohnehin zu Riboflavin wird, ist eine ähnliche Wirkung plausibel, geprüft ist sie nicht.
Formulierungen und Herkunft: Eine ungarische Laborarbeit entwickelte Kapseln mit verzögerter Freisetzung aus FMN-beschichteten Pellets und prüfte nur das Auflöseverhalten in künstlichen Verdauungssäften; die Aussage, die Form könne die Bioverfügbarkeit erhöhen, ist beim Menschen nicht untersucht [7]. Zu liposomalen oder anderen FMN-Zubereitungen wurden keine vergleichenden Humandaten gefunden.
Synaptik dient ausschließlich der biochemischen und pharmakologischen Aufklärung und ist keine medizinische Beratung oder Einnahmeempfehlung.
Nährstoff aus der Nahrung gewählter Wirkstoff (bzw. seine Spaltprodukte) Hemmstoff gebunden Kreuz = gehemmt · gestrichelter Kreis = Weg ohne gezeigtes Protein
Normalzustand
Aufnahme in dieser Zelle (Modell): Ausgangslage
Riboflavin-5′-phosphat (Na)
Aufnahme in dieser Zelle (Modell): mehr
Beide Felder zeigen dieselbe Zelle, links ohne, rechts mit dem gewählten Wirkstoff. Wort und Balken unter den Feldern zeigen ohne Zahl nur die Richtung (z. B. weniger Glucose bei gehemmten Enzymen, mehr Aufnahmen, wenn der Wirkstoff selbst aufgenommen wird). Das Teilchenmodell ist illustrativ, keine Messung, und sagt nichts über das Ausmaß beim Menschen.
Riboflavin-5′-phosphat ist das Natriumsalz von FMN. Unspezifische Phosphatasen der Bürstensaum- und der basolateralen Membran spalten es zu freiem Riboflavin, das sättigbar aufgenommen wird [27, 28]. Die Phosphatgruppe kommt also nicht mit in die Zelle; dort wird erst wieder FMN gebildet [27].
Einen beschrifteten Teil antippen oder fokussieren, um eine kurze Erklärung zu sehen.
Ebenfalls an diesem Wirkort, nicht gezeichnet
- Magnesiumglycinat: Aufnahme über den Dipeptidweg im Profil nur vermutet
- Nicotinamidmononukleotid (NMN): vorgeschlagener Transporter Slc12a8 umstritten
Angriffspunkte
| Ziel | Typ | Wirkung | Kennwert | Evidenz |
|---|---|---|---|---|
| Phosphatasen der Darmschleimhaut | Enzym | Bindung | Spaltung von FMN zu Riboflavin vor der Aufnahme | Mensch, nicht randomisiert[1] |
| Riboflavintransporter im Dünndarm | Transporter | Bindung | sättigbar; transportiert freies Riboflavin | Mensch, nicht randomisiert[1][3] |
| Flavoproteine (über FMN/FAD nach erneuter Phosphorylierung) | Enzym | Aktivator | Coenzym | Labor[1] |
Wirkprofil
- Dopamin
- Noradrenalin
- Serotonin
- Acetylcholin
- Glutamat · AMPA
- Glutamat · NMDA
- GABA
- Histamin
- Orexin
- Adenosin
- Opioide
- Melatonin
- Neurotrophine
- Durchblutung
- Stickstoffmonoxid
- EnergiestoffwechselFMN und FAD sind Elektronenüberträger; ein Unterschied zu Riboflavin als Ausgangsform ist nicht untersucht[1]
- Insulin · Glukose
- Entzündung · oxidativ
- Stressachse
- Testosteron-Achse
- Endocannabinoide
- Autophagie · Seneszenz
- Immunsystem
- Lipidstoffwechsel
- Gerinnung · Fibrinolyse
- Methylierung
Aufnahmewege und Bioverfügbarkeit
Oral (geschluckt) · Natrium-Riboflavin-5′-phosphat
Spaltung zu Riboflavin durch Phosphatasen der Darmschleimhaut, dann sättigbare Aufnahme von Riboflavin [1][3]. Ältere Humanstudien zu FMN [4][5] nicht inhaltlich geprüft; kein moderner Vergleich mit Riboflavin gefunden.[1][3][4][5]
Mensch, nicht randomisiert
Oral (geschluckt) · Kapseln mit verzögerter Freisetzung
Nur Auflöseversuche in künstlichen Verdauungssäften; keine Humandaten [7].
Labor
Studien am Menschen
Keine Studien am Menschen gefunden.
Risiken und Warnhinweise
Keine formspezifischen Daten
Für FMN als Nahrungsergänzung wurden keine eigenen Sicherheitsdaten gefunden. Für Riboflavin wurde mangels Nebenwirkungen keine tolerierbare Obergrenze festgelegt [1]; da FMN im Darm zu Riboflavin wird, ist ein abweichendes Risiko nicht zu erwarten, aber nicht geprüft.
Keine Daten
Faktencheck: verbreitete Behauptungen
- widerlegt
„FMN wird ohne Umwandlung aufgenommen und ist deshalb sofort verfügbar“
Laut EFSA wird FMN im Dünndarm zu Riboflavin gespalten und erst in den Darmzellen wieder phosphoryliert [1].
- belegt
„FMN ist viel besser wasserlöslich als Riboflavin“
Die Datenbank PubChem nennt für FMN eine Löslichkeit im Bereich von Zehntelgramm pro Milliliter, für Riboflavin im Bereich von Zehntelgramm pro Liter [2]. Der FMN-Wert ist eine Datenbankangabe ohne Primärquelle und gilt für FMN als freie Säure; für das Natriumsalz nennt PubChem keinen Wert.
- nicht belegt
„Weil FMN besser löslich ist, wird mehr davon aufgenommen“
Begrenzend ist der sättigbare Transport von Riboflavin, nicht die Löslichkeit [1][3]; ein Vergleich beim Menschen fehlt. Die Retardkapsel-Arbeit prüfte nur die Auflösung im Labor [7].
Pharmakokinetik
- Aufnahme
- Nach Spaltung zu Riboflavin über sättigbaren Transport im proximalen Dünndarm [1][3].
- Halbwertszeit
- Nicht verifiziert.
- Abbau
- In den Enterozyten erneute Phosphorylierung zu FMN und Umbau zu FAD; Ausscheidung überwiegend als Riboflavin im Urin [1].
- Weg ins Gehirn
- Nicht verifiziert.
Rechtlicher Status
- Deutschland
- Zugleich Arzneistoff: In AMIce sind verkehrsfähige Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Riboflavinphosphat (Stoffnamen ab „Riboflavinphosphat“) verzeichnet (Abruf 24.10.2026) [10]; als Vitaminverbindung nach Anhang II der RL 2002/46/EG in Nahrungsergänzungsmitteln zulässig [8].
- EU
- Anhang II Teil A, Nr. 6 b der RL 2002/46/EG (Natrium-Riboflavin-5′-phosphat) [8]. Zusätzlich als Lebensmittelfarbstoff E 101(ii) zugelassen [1]. Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben gelten für Riboflavin als Nährstoff [9].
- USA
- Nicht verifiziert.
Zugelassene EU-Angaben
„trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei“
- Nährstoff
- Riboflavin (Vitamin B2)
- Rechtsgrundlage
- VO (EU) Nr. 432/2012[9]
- Einordnung
- rechtlich zulässig, bei Gesunden nicht untersucht
„trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei“
- Nährstoff
- Riboflavin (Vitamin B2)
- Rechtsgrundlage
- VO (EU) Nr. 432/2012[9]
- Einordnung
- rechtlich zulässig, bei Gesunden nicht untersucht
Verwandte Substanzen
Offene Fragen
- Unterscheiden sich FMN und Riboflavin bei gleicher molarer Menge in EGRAC, Plasma-FAD oder Urinausscheidung?
- Was zeigten die Humanstudien von 1967 und 1969 zur Aufnahme von FMN im Detail?
- Gibt es Personengruppen mit gestörter Phosphorylierung von Riboflavin, für die FMN einen Vorteil hätte? (Nicht untersucht; die Spaltung im Darm spricht dagegen.)
Referenzen
- EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA), Turck D, Bresson JL, Burlingame B, Dean T, Fairweather-Tait S, et al. Dietary reference values for riboflavin. EFSA J. 2017;15(8):e04919. doi:10.2903/j.efsa.2017.4919 · PubMed
- National Center for Biotechnology Information. PubChem Compound Summary for CID 643976 (Flavin mononucleotide) und CID 493570 (Riboflavin), Abschnitt Solubility [Datenbank]. Bethesda (MD): National Library of Medicine; abgerufen am 24.10.2026.
- Zempleni J, Galloway JR, McCormick DB. Pharmacokinetics of orally and intravenously administered riboflavin in healthy humans. Am J Clin Nutr. 1996;63(1):54–66. doi:10.1093/ajcn/63.1.54 · PubMed
- Jusko WJ, Levy G. Absorption, metabolism, and excretion of riboflavin-5'-phosphate in man. J Pharm Sci. 1967;56(1):58–62. doi:10.1002/jps.2600560112 · PubMed
- Mayersohn M, Feldman S, Gibaldi M. Bile salt enhancement of riboflavin and flavin mononucleotide absorption in man. J Nutr. 1969;98(3):288–96. doi:10.1093/jn/98.3.288 · PubMed
- Schoenen J, Jacquy J, Lenaerts M. Effectiveness of high-dose riboflavin in migraine prophylaxis. A randomized controlled trial. Neurology. 1998;50(2):466–70. doi:10.1212/wnl.50.2.466 · PubMed
- Buchholcz G, Kelemen A, Pintye-Hódi K. Modified-release capsules containing sodium riboflavin 5'-phosphate. Drug Dev Ind Pharm. 2014;40(12):1632–6. doi:10.3109/03639045.2013.841185 · PubMed
- Richtlinie 2002/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. Juni 2002 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Nahrungsergänzungsmittel. ABl. L 183 vom 12.7.2002, S. 51. Konsolidierte Fassung vom 26.11.2025 (CELEX 02002L0046-20251126).
- Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. ABl. L 136 vom 25.5.2012, S. 1 (CELEX 32012R0432).
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. AMIce – Arzneimittel-Informationssystem, öffentlicher Teil [Datenbank]. Suche Stoffname „Riboflavinphosphat…“ [zitiert 24.10.2026]. Verfügbar unter: https://portal.bfarm.de/amguifree/
Wie dieses Profil geprüft wurde
Stand: 2026-10-24. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.
Geprüft
- Anhang II Teil A, Nr. 6 b (Natrium-Riboflavin-5′-phosphat) im Wortlaut der konsolidierten Fassung CELEX 02002L0046-20251126 über Cellar (XHTML) am 24.10.2026 gelesen.
- EFSA-DRV [1] im Volltext (PMC7010026): FMN = Riboflavin-5-phosphat; FMN und FAD werden durch unspezifische Phosphatasen der Bürstensaum- und basolateralen Membran zu freiem Riboflavin gespalten; sättigbarer Transport; Rephosphorylierung in den Enterozyten; E 101(ii) als Farbstoff; Riboflavin und Natrium-Riboflavin-5′-phosphat dürfen Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln zugesetzt werden; keine Obergrenze.
- PubChem (24.10.2026): FMN (CID 643976) Löslichkeit 92 mg/ml; Riboflavin (CID 493570) in Wasser 0,071–0,1 g/l je nach Temperatur und Quelle.
- Am Abstract: [3] sättigbare Aufnahme pro Einzelgabe; [6] Riboflavin, 55 Patienten; [7] nur Auflöseversuche, keine Humandaten.
- PubMed-Suche nach oralem FMN beim Menschen (Titelsuche FMN/Riboflavin-5′-phosphat mit „oral“, „absorption“, „bioavailability“) am 24.10.2026: nur [4] und [5] als Humanstudien, beide ohne Abstract.
- ClinicalTrials.gov: 21 Studien mit Intervention „riboflavin 5-phosphate“, 17 mit „flavin mononucleotide“ (24.10.2026).
- Gesundheitsbezogene Angaben für Riboflavin im Wortlaut der VO (EU) Nr. 432/2012 gelesen: Basisfassung CELEX 32012R0432 und konsolidierte Fassung CELEX 02012R0432-20250820 (beide über Cellar, XHTML, 24.10.2026); die zwei Angaben in health_claims sind wortgleich. Natrium-Riboflavin-5′-phosphat steht in Anhang II (Teil A, Nr. 6 b), die Angaben gelten dem Nährstoff (K5).
- Rechtsstatus (G6) am 24.10.2026: AMIce (öffentlicher Teil, BfArM; Stoffname „Riboflavinphosphat…“, nur Wirkstoff, Humanarzneimittel, verkehrsfähig, Endmaskierung): 38 Treffer, einschließlich Kombinationen, Homöopathika, Apothekenrezepturen und Parallelimporten [10]. Fach- und Gebrauchsinformationen nicht gelesen.
- Literatur (G8, Fragen 20 und 21) am 24.10.2026: [4] Jusko und Levy 1967 und [5] Mayersohn et al. 1969 bibliografisch über PubMed und Crossref bestätigt. Die EFSA-Referenzwerte [1] zitieren [4] für die sättigbare, trägervermittelte Aufnahme und die lineare Urinwiederfindung oraler Gaben bis zu einer Obergrenze (Sekundärangabe). PubChem per PUG-View geprüft (CID 643976, 493570, 23666409, 23687712).
Nicht verifiziert
- Ob in den Studien der Migräne-Metaanalysen (siehe Profil Riboflavin) FMN statt freiem Riboflavin verwendet wurde, nicht geprüft; geprüft ist nur die RCT [6].
- Inhalt und Ergebnisse von [4] und [5]: kein Abstract bei PubMed, Crossref und OpenAlex; Unpaywall „closed“; Verlagsseite (ScienceDirect) mit Captcha-Sperre; nicht in Zotero (24.10.2026). Ob in [4] FMN direkt mit Riboflavin verglichen wurde, bleibt offen.
- Der FMN-Wert von 92 mg/ml stammt in PubChem allein aus der Human Metabolome Database (HMDB0001520) ohne Primärquelle und gilt für FMN als freie Säure; für das Natriumsalz (CID 23666409, 23687712) hat PubChem keine Löslichkeitsangabe. Die Riboflavin-Werte stammen über HSDB aus Primärquellen (Yalkowsky und Dannenfelser 1992; CRC Handbook of Food Additives 1972). HMDB-Seite nicht erreichbar (HTTP 403).
- Dass die ClinicalTrials.gov-Treffer überwiegend die Hornhautvernetzung betreffen, ist eine Stichprobe, nicht vollständig geprüft.
- Status in den USA nicht im Register geprüft; ob die AMIce-Treffer unter „Riboflavinphosphat…“ das Natriumsalz betreffen, wurde nicht einzeln geprüft.
Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.
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