Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten.

Versprechen im Check

  • Bräune ohne Sonne

    Einzelbefund, unbestätigt

    Regeneration & Heilung · gesund · Mensch, nicht randomisiert kleine StudienJede Studie, auf der Stufe und Ergebnis beruhen, hatte weniger als 100 Teilnehmende. Kleine Studien zeigen im Mittel größere Effekte als große; das Ergebnis ist deshalb unsicherer.

    Einzige Humanstudie: drei gesunde Männer, Pigmentierung bei zweien messbar dunkler; Kontrolle nur über Kochsalz-Spritzen an anderen Tagen [1]. Keine größere oder unabhängige Studie gefunden.

  • Schützt vor Sonnenbrand und Hautkrebs

    nicht untersucht

    Regeneration & Heilung · gesund · Keine Daten

    Keine Studie zum Schutz vor Sonnenbrand oder Hautkrebs gefunden. Fallberichte beschreiben im Gegenteil neue Muttermale und Melanome während der Anwendung [8][10].[8][10]

  • Mehr Lust und Erektionen

    Einzelbefund, unbestätigt

    Libido & Sexualfunktion · Patienten: Männer mit Erektionsstörung · Mensch, randomisiert kleine StudienJede Studie, auf der Stufe und Ergebnis beruhen, hatte weniger als 100 Teilnehmende. Kleine Studien zeigen im Mittel größere Effekte als große; das Ergebnis ist deshalb unsicherer.

    Zwei kleine placebokontrollierte Überkreuzstudien einer Arbeitsgruppe mit je zehn Männern: Erektionen bei 8 von 10 bzw. 12 von 19 Spritzen, mehr Lust, häufig starke Übelkeit [4][5]. Bei Gesunden nicht untersucht.[4][5]

  • Zügelt den Appetit und hilft beim Abnehmen

    nicht untersucht

    Energie & Stoffwechsel · gesund · Tierversuch

    Weniger Nahrungsaufnahme bei jungen Ratten [6]; beim Menschen wurde weniger Appetit nur als Nebenwirkung notiert, das Gewicht nicht gemessen [4].

kleine Studien: Jede Studie, auf der Stufe und Ergebnis beruhen, hatte weniger als 100 Teilnehmende. Kleine Studien zeigen im Mittel größere Effekte als große; das Ergebnis ist deshalb unsicherer.

Wirkweise

Evidenzkarte: Melanotan II

Jede Linie steht für einen publizierten Befund; Linienstil und Farbe zeigen, woher er stammt. Der Filter blendet schwächere Evidenzstufen aus. Quellen: siehe Referenzen.

Melanotan II ist ein ringförmig geschlossenes Fragment des Hormons α-MSH (Aminosäuren 4 bis 10) mit Norleucin und D-Phenylalanin; im Labor wirkt es stark melanotrop [1]. In Zellen mit menschlichen Rezeptoren bindet es an die Melanocortin-Rezeptoren MC1, MC3, MC4 und MC5, die zyklischen Lactam-Analoga mit insgesamt höherer Affinität als verwandte Disulfid-Analoga [2]. Über MC1 in den Pigmentzellen der Haut fördert es die Bildung von Melanin [3].

In einer Pilotstudie der Entwicklergruppe mit drei gesunden Männern, einfach verblindet mit Kochsalz-Spritzen an wechselnden Tagen, wurde bei zwei Teilnehmern die Haut an Gesicht, Oberkörper und Gesäß messbar dunkler; dazu kamen leichte Übelkeit, Müdigkeit, ein Streck- und Gähnkomplex und spontane Erektionen über Stunden [1]. In zwei doppelblinden, placebokontrollierten Überkreuzstudien mit je zehn Männern mit Erektionsstörung löste Melanotan II auch ohne sexuelle Reize Erektionen aus, sowohl bei psychisch [4] als auch bei organisch bedingter Störung; die sexuelle Lust stieg, aber 4 von 19 Spritzen verursachten starke Übelkeit [5]. Bei jungen Ratten verringerte es die Nahrungsaufnahme und erhöhte die Bildung des Entkopplungsproteins UCP1 im braunen Fettgewebe [6].

Zugelassen wurde Melanotan II nie. Online verkaufte Ampullen enthielten in einer Analyse nur 43 bis 88 % der angegebenen Menge und bis zu 5,9 % unbekannte Verunreinigungen [7]. Eine dermatologische Übersicht nennt neue und dunkler werdende Muttermale und vier Fallberichte von Melanomen, die während oder kurz nach der Anwendung auftraten; ein kausaler Zusammenhang ist nicht bewiesen [8]. In einer systematischen Sammlung von 179 Fällen eruptiver Nävi waren Immunsuppressiva, Chemotherapie oder Melanotan in 41 % der Fälle die vermutete Ursache [9]. Weitere Fallberichte beschreiben ein Melanom nach einer Anwendung zusammen mit Solarium [10], eine Vergiftung mit sympathomimetischen Zeichen und Muskelzerfall (Rhabdomyolyse) nach Überdosis [11], einen Niereninfarkt [12] und eine Dauererektion (Priapismus), die eine Notfallbehandlung erforderte [13]. Auf dem Schwarzmarkt für Bodybuilder wird Melanotan II zusammen mit Bremelanotid angeboten [14].

Angriffspunkte

ZielTypWirkungKennwertEvidenz
Melanocortin-Rezeptor MC1RezeptorAgonisthohe Affinität (menschlicher Rezeptor, Zellkultur) Labor[2][3]
Melanocortin-Rezeptor MC4RezeptorAgonisthohe Affinität (menschlicher Rezeptor, Zellkultur) Labor[2]
Melanocortin-Rezeptoren MC3 und MC5RezeptorBindungBindung nachgewiesen, nicht selektiv Labor[2]

Wirkprofil

Welche Botenstoffsysteme die Substanz nach heutiger Datenlage beeinflusst. ↑ verstärkt, ↓ gedämpft, ≈ moduliert, ○ kein Effekt; Punkte = Evidenzstufe.

  • Dopaminkeine Daten
  • Noradrenalinkeine Daten
  • Serotoninkeine Daten
  • Acetylcholinkeine Daten
  • Glutamat · AMPAkeine Daten
  • Glutamat · NMDAkeine Daten
  • GABAkeine Daten
  • Histaminkeine Daten
  • Orexinkeine Daten
  • Adenosinkeine Daten
  • Opioidekeine Daten
  • Melatoninkeine Daten
  • Neurotrophinekeine Daten
  • Durchblutungkeine Daten
  • Stickstoffmonoxidkeine Daten
  • Energiestoffwechselmoduliert · Nahrungsaufnahme ↓, UCP1 im braunen Fett ↑ (junge Ratten); beim Menschen nur „weniger Appetit“ als Nebenwirkung[4][6]
  • Insulin · Glukosekeine Daten
  • Entzündung · oxidativkeine Daten
  • Stressachsekeine Daten
  • Testosteron-Achsekeine Daten
  • Endocannabinoidekeine Daten
  • Autophagie · Seneszenzkeine Daten
  • Immunsystemkeine Daten
  • Lipidstoffwechselkeine Daten
  • Gerinnung · Fibrinolysekeine Daten
  • Methylierungkeine Daten

Aufnahmewege und Bioverfügbarkeit

Wie viel eines Wirkstoffs im Blut oder Zielgewebe ankommt, hängt vom Weg in den Körper und von der Darreichungsform ab. Alle Aufnahmewege erklärt

  • Subkutan (unter die Haut) · Spritze (Studien der 1990er-Jahre)

    In allen Humanstudien unter die Haut gespritzt [1][4][5]. Bioverfügbarkeit beim Menschen nicht untersucht.[1][4][5]

    Mensch, nicht randomisiert

  • Subkutan (unter die Haut) · Pulverampullen aus Onlineshops

    Gehalt 43–88 % der Angabe, unbekannte Verunreinigungen bis 5,9 % [7]; Nutzende berichten in Foren von selbst angemischten Lösungen und geteiltem Spritzbesteck [3].

    Labor

Studien am Menschen

  • Pilotstudie Phase I

    einfach verblindet, Kochsalz an wechselnden Tagen · gesund (Männer) · n = 3 · 2 Wochen

    Gemessen: Verträglichkeit, Pigmentierung

    Ergebnis: Bräunung bei 2 von 3; Übelkeit, Müdigkeit, Gähnen, spontane Erektionen.[1]

    Mensch, nicht randomisiert

  • Psychogene Erektionsstörung

    doppelblind, placebokontrolliert, Überkreuz · Patienten: psychogene Erektionsstörung · n = 10 · Einzelgaben

    Gemessen: Erektion (RigiScan)

    Ergebnis: Erektion bei 8 von 10; Rigidität > 80 % im Mittel 38,0 gegenüber 3,0 Minuten.[4]

    Mensch, randomisiert

  • Organische Erektionsstörung

    doppelblind, placebokontrolliert, Überkreuz · Patienten: Erektionsstörung mit organischen Risikofaktoren · n = 10 · je zwei Gaben

    Gemessen: Erektion (RigiScan), sexuelle Lust

    Ergebnis: Erektion bei 12 von 19 Spritzen gegenüber 1 von 21; mehr Lust; starke Übelkeit bei 4 von 19.[5]

    Mensch, randomisiert

Risiken und Warnhinweise

  • Muttermale und Melanom

    Neue und dunkler werdende Muttermale; vier Fallberichte von Melanomen während oder kurz nach der Anwendung, Kausalität nicht bewiesen [8]; ein weiterer Fall nach Anwendung mit Solarium [10]. Melanotan gehört zu den häufigsten genannten Auslösern eruptiver Nävi [9].

    Mensch, nicht randomisiert

  • Vergiftung und Muskelzerfall

    Fallbericht: Herzrasen, Unruhe, Muskelzittern, Rhabdomyolyse und Nierenfunktionsstörung nach Überdosis; Substanz per Massenspektrometrie bestätigt [11].

    Mensch, nicht randomisiert

  • Niereninfarkt

    Fallbericht eines Niereninfarkts, wahrscheinlich durch Melanotan II [12].

    Mensch, nicht randomisiert

  • Priapismus

    Fallbericht einer Dauererektion mit Notfallbehandlung; Erektionsfähigkeit nach vier Wochen noch nicht wiederhergestellt [13].

    Mensch, nicht randomisiert

  • Übelkeit

    In den Studien häufig, teils stark [1][5].

    Mensch, randomisiert

  • Unkontrollierte Produkte und Infektionen

    Falsche Wirkstoffmengen und Verunreinigungen [7]; in Foren beschriebene Praktiken bergen Infektionsrisiken [3].

    Labor

Wechselwirkungen

  • Solarium und UV-Strahlung: Wird laut Foren und Fallberichten oft mit Solarium kombiniert; ein Melanom trat nach dieser Kombination auf [3][10].

Faktencheck: verbreitete Behauptungen

  • teilweise belegt

    „Melanotan II macht braun ohne Sonne“

    In einer Pilotstudie wurde die Haut bei zwei von drei Männern dunkler [1]; größere Studien gibt es nicht.

  • nicht belegt

    „Melanotan II schützt vor Hautkrebs, weil es die Haut bräunt“

    Keine Studie dazu; Fallberichte beschreiben Melanome und veränderte Muttermale während der Anwendung [8][10].

  • widerlegt

    „Melanotan II ist dasselbe wie das zugelassene Afamelanotid“

    Afamelanotid ist ein anderes α-MSH-Analogon, das als einziges für wenige Indikationen zugelassen ist [8]; Melanotan II ist ungeprüft und nicht selektiv [2].

  • widerlegt

    „Melanotan II ist ein harmloses Lifestyle-Peptid“

    Fallberichte zu Rhabdomyolyse, Niereninfarkt und Priapismus [11][12][13]; Produkte falsch dosiert und verunreinigt [7].

Pharmakokinetik

Aufnahme
In Studien subkutan [1].
Halbwertszeit
Beim Menschen nicht verifiziert.
Abbau
Nicht verifiziert.
Weg ins Gehirn
Zentrale Effekte (Erektionen, Gähnen, Übelkeit) beim Menschen sprechen für eine Wirkung im Gehirn, direkt gemessen wurde das nicht [1][4].

Rechtlicher Status

Deutschland
Keine Zulassung bekannt; nicht in Registern geprüft.
EU
Nicht zugelassen; mehrere nationale Gesundheitsbehörden haben vor der Anwendung gewarnt [8].
USA
Nicht zugelassen; nicht in Registern geprüft.

Verwandte Substanzen

Offene Fragen

  • Erhöht Melanotan II das Melanomrisiko, oder werden nur bestehende Muttermale sichtbarer?
  • Wie häufig sind schwere Nebenwirkungen bei Anwendung außerhalb von Studien?
  • Was enthalten aktuelle Online-Produkte?

Referenzen

  1. Dorr RT, Lines R, Levine N, Brooks C, Xiang L, Hruby VJ, et al. Evaluation of melanotan-II, a superpotent cyclic melanotropic peptide in a pilot phase-I clinical study. Life Sci. 1996;58(20):1777–84. doi:10.1016/0024-3205(96)00160-9 · PubMed
  2. Schiöth HB, Muceniece R, Mutulis F, Prusis P, Lindeberg G, Sharma SD, et al. Selectivity of cyclic [D-Nal7] and [D-Phe7] substituted MSH analogues for the melanocortin receptor subtypes. Peptides. 1997;18(7):1009–13. doi:10.1016/s0196-9781(97)00079-x · PubMed
  3. Gilhooley E, Daly S, McKenna D. Melanotan II user experience: a qualitative study of online discussion forums. Dermatology. 2021;237(6):995–9. doi:10.1159/000514492 · PubMed
  4. Wessells H, Fuciarelli K, Hansen J, Hadley ME, Hruby VJ, Dorr R, et al. Synthetic melanotropic peptide initiates erections in men with psychogenic erectile dysfunction: double-blind, placebo controlled crossover study. J Urol. 1998;160(2):389–93. PubMed
  5. Wessells H, Gralnek D, Dorr R, Hruby VJ, Hadley ME, Levine N. Effect of an alpha-melanocyte stimulating hormone analog on penile erection and sexual desire in men with organic erectile dysfunction. Urology. 2000;56(4):641–6. doi:10.1016/s0090-4295(00)00680-4 · PubMed
  6. Glavas MM, Joachim SE, Draper SJ, Smith MS, Grove KL. Melanocortinergic activation by melanotan II inhibits feeding and increases uncoupling protein 1 messenger ribonucleic acid in the developing rat. Endocrinology. 2007;148(7):3279–87. doi:10.1210/en.2007-0184 · PubMed
  7. Breindahl T, Evans-Brown M, Hindersson P, McVeigh J, Bellis M, Stensballe A, et al. Identification and characterization by LC-UV-MS/MS of melanotan II skin-tanning products sold illegally on the Internet. Drug Test Anal. 2015;7(2):164–72. doi:10.1002/dta.1655 · PubMed
  8. Habbema L, Halk AB, Neumann M, Bergman W. Risks of unregulated use of alpha-melanocyte-stimulating hormone analogues: a review. Int J Dermatol. 2017;56(10):975–80. doi:10.1111/ijd.13585 · PubMed
  9. Burian EA, Jemec GBE. Eruptive melanocytic nevi: a review. Am J Clin Dermatol. 2019;20(5):669–82. doi:10.1007/s40257-019-00444-8 · PubMed
  10. Hjuler KF, Lorentzen HF. Melanoma associated with the use of melanotan-II. Dermatology. 2014;228(1):34–6. doi:10.1159/000356389 · PubMed
  11. Nelson ME, Bryant SM, Aks SE. Melanotan II injection resulting in systemic toxicity and rhabdomyolysis. Clin Toxicol (Phila). 2012;50(10):1169–73. doi:10.3109/15563650.2012.740637 · PubMed
  12. Peters B, Hadimeri H, Wahlberg R, Afghahi H. Melanotan II: a possible cause of renal infarction: review of the literature and case report. CEN Case Rep. 2020;9(2):159–61. doi:10.1007/s13730-020-00447-z · PubMed
  13. Dreyer BA, Amer T, Fraser M. Melanotan-induced priapism: a hard-earned tan. BMJ Case Rep. 2019;12(2):e227644. doi:10.1136/bcr-2018-227644 · PubMed
  14. Mestria S, Odoardi S, Frison G, Strano Rossi S. LC-HRMS characterization of the skin pigmentation and sexual enhancers melanotan II and bremelanotide sold on the black market of performance and image enhancing drugs. Drug Test Anal. 2021;13(4):876–82. doi:10.1002/dta.2986 · PubMed
Wie dieses Profil geprüft wurde

Stand: 2026-10-23. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.

Geprüft

  • Alle Abstracts über PubMed (XML) gelesen, DOIs und PMIDs mit tools/pruefe_profile.py abgeglichen; [4] hat in PubMed keine DOI.
  • Kernzahlen an Abstracts: Struktur, n = 3, Pigmentierung bei 2, Erektionen, Übelkeit [1]; Bindung an MC1/3/4/5 [2]; MC1, Forumspraktiken, Infektionsrisiko [3]; 8 von 10, 38,0 vs. 3,0 min [4]; 12/19 vs. 1/21, 45,3 vs. 1,9 min, starke Übelkeit 4/19 [5]; UCP1, Nahrungsaufnahme [6]; Gehalt 4,32–8,84 von angegebenen 10 Einheiten (43–88 %), Verunreinigungen 4,1–5,9 % [7]; vier Melanom-Fallberichte, Behördenwarnungen, Afamelanotid [8]; 179 Fälle, 41 % [9]; Fälle [10][11][12][13]; Schwarzmarktproben [14].
  • ClinicalTrials.gov: 1 Eintrag zu „melanotan“ (23.10.2026); kein Eintrag von „Hudson Biotech“.
  • Präzisions-Flags (m004, Umsetzung Claude 26.10.2026, zur Bestätigung durch Tilman): „Bräune ohne Sonne“ → kleine_studien: [1] n = 3 (Abstract).
  • Präzisions-Flags (m004, Umsetzung Claude 26.10.2026, zur Bestätigung durch Tilman): „Mehr Lust und Erektionen“ → kleine_studien: [4] n = 10, [5] n = 10 (je Abstract).

Nicht verifiziert

  • Rechtlicher Status in Deutschland, der EU und den USA nicht in Registern geprüft; Behördenwarnungen nur über [8] belegt.
  • Konkrete Affinitätswerte aus [2] (nur Abstract ohne Zahlen gelesen).
  • Pharmakokinetik beim Menschen nicht gefunden.
  • Nasenspray-Produkte: kein Peer-Review-Beleg für Aufnahme oder Gehalt gelesen (ein Fallbericht von 2025 zum Nasenspray, PMID 40210573, nur als Titel gesehen).
  • Dopingstatus nicht geprüft.

Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.

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