Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten. Herstellung, Besitz, Handel oder Anwendung können verboten sein; Einzelheiten unter „Rechtlicher Status“.
Wirkweise
Evidenzkarte: Adrafinil
Adrafinil wurde 1974 von der französischen Firma L. Lafon als Substanz entdeckt, die bei Mäusen dosisabhängig die Bewegungsaktivität steigert, ohne periphere sympathomimetische Effekte; bei Untersuchungen seiner Kinetik fiel der aktive Metabolit Modafinil auf, der anschließend als eigenes Arzneimittel entwickelt wurde [1]. Im Körper entstehen aus Adrafinil Modafinil und eine Säure; Modafinil wird weiter zu einem Sulfon abgebaut, Säure und Sulfon gelten als unwirksam [2].
Die frühen französischen Arbeiten erklärten die Wirkung über das α1-adrenerge System: Die gesteigerte Bewegungsaktivität blieb bei Mäusen aus, die vorher einen α-Adrenozeptor-Blocker erhalten hatten [2]. In einer Reihe von Verhaltenstests an Mäusen zeigte Adrafinil eine anregende und antidepressivaähnliche Wirkung ohne Hinweise auf dopaminerge Effekte und ohne Stereotypien [3]. Diese Deutung ist älter als der Nachweis, dass Modafinil den Dopamintransporter hemmt (siehe Profil Modafinil); welcher Mechanismus beim Menschen überwiegt, wurde nie direkt untersucht.
Beim Menschen ist belegt, dass nach einer einmaligen Einnahme sowohl Adrafinil als auch Modafinil im Haar nachweisbar sind [4]. Die übrigen Wirkdaten stammen von alten Beagle-Hunden: Adrafinil steigerte die Bewegungsaktivität ohne Stereotypien [5] und verbesserte das Unterscheidungslernen [6], verschlechterte aber in einer weiteren Studie das räumliche Arbeitsgedächtnis [7].
Angriffspunkte
| Ziel | Typ | Wirkung | Kennwert | Evidenz |
|---|---|---|---|---|
| α1-adrenerges System (indirekt erschlossen) | Signalweg | Aktivator | Hyperaktivität durch α-Blocker aufgehoben (Maus) | Tierversuch[2][3] |
Wirkprofil
- DopaminIn frühen Maustests keine dopaminergen Effekte; der Metabolit Modafinil hemmt jedoch den Dopamintransporter[3]
- NoradrenalinBewegungssteigerung bei Mäusen durch α-Blocker aufgehoben; direkte Messungen fehlen[2][3]
- Serotonin
- Acetylcholin
- Glutamat · AMPA
- Glutamat · NMDA
- GABA
- Histamin
- Orexin
- Adenosin
- Opioide
- Melatonin
- Neurotrophine
- Durchblutung
- Stickstoffmonoxid
- Energiestoffwechsel
- Insulin · Glukose
- Entzündung · oxidativ
- Stressachse
- Testosteron-Achse
- Endocannabinoide
- Autophagie · Seneszenz
- Immunsystem
- Lipidstoffwechsel
- Gerinnung · Fibrinolyse
- Methylierung
Studien am Menschen
Haaranalyse nach Selbstversuch
Gemessen: Adrafinil und Modafinil im Barthaar
Ergebnis: Beide Substanzen nachweisbar; belegt die Umwandlung in Modafinil beim Menschen.[4]
Mensch, nicht randomisiert
Orofaziale Dyskinesie
Gemessen: Bewegungsstörung
Ergebnis: Unwillkürliche Bewegungen im Gesicht, die vier Monate nach dem Absetzen anhielten und erst auf Tetrabenazin ansprachen.[8]
Mensch, nicht randomisiert
Risiken und Warnhinweise
Fehlende Sicherheitsdaten
Keine kontrollierten Sicherheitsstudien beim Menschen gefunden. Da Adrafinil zu Modafinil umgewandelt wird, sind dessen Risiken (Wechselwirkungen über CYP-Enzyme, Hautreaktionen, Schwangerschaft) denkbar, aber für Adrafinil nicht untersucht.
Keine Daten
Bewegungsstörung
Ein Fallbericht beschreibt eine anhaltende orofaziale Dyskinesie [8].
Mensch, nicht randomisiert
Unkontrollierte Produkte
In allen vier verdeckt gekauften Nahrungsergänzungsmitteln, die als Nootropika vermarktet wurden, fand ein FDA-Labor Adrafinil [9]; europäische und australische Labore fanden es in sechs Proben, angeboten als minderwertiges bzw. gefälschtes Arzneimittel oder als Nahrungsergänzung [10].
Keine Daten
Dopingverstoß
Seit 2004 verboten; Adrafinil und Modafinil sind auch nach einmaliger Einnahme im Haar nachweisbar [4].
Mensch, nicht randomisiert
Wechselwirkungen
- Yohimbin: Adrafinil verstärkte bei Mäusen die Giftigkeit von Yohimbin [3].
Faktencheck: verbreitete Behauptungen
- teilweise belegt
„Adrafinil wirkt wie Modafinil, weil es im Körper zu Modafinil wird“
Die Umwandlung ist belegt [2][4]; wie viel Modafinil entsteht und ob die Wirkung beim Menschen gleichwertig ist, wurde nicht in kontrollierten Studien untersucht.
- nicht belegt
„Adrafinil verbessert das Gedächtnis“
Keine Humanstudie gefunden; bei alten Hunden verbesserte es das Unterscheidungslernen [6], verschlechterte aber das Arbeitsgedächtnis [7].
- nicht belegt
„Adrafinil erhöht die Leberwerte und ist lebertoxisch“
In PubMed keine Studie oder Fallserie zu Leberwerten unter Adrafinil gefunden. Das Fehlen von Daten schließt ein Risiko nicht aus.
Pharmakokinetik
- Aufnahme
- Nach Einnahme beim Menschen nachweisbar [4].
- Halbwertszeit
- Beim Menschen nicht in einer auffindbaren Studie beschrieben.
- Abbau
- Umwandlung in Modafinil (aktiv) und eine Säure; Modafinil wird zum Sulfon abgebaut; Säure und Sulfon gelten als unwirksam [2][4].
- Weg ins Gehirn
- Nicht direkt untersucht; zentrale Wirkungen bei Mäusen und Hunden [3][5].
Rechtlicher Status
- Deutschland
- In AMIce kein Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Adrafinil gefunden, weder unter den verkehrsfähigen noch unter allen, auch erloschenen Einträgen (Suche nach Stoffname „Adrafinil“, Abruf 26.10.2026; Versagungen und Rücknahmen sind im öffentlichen Teil nicht enthalten) [11]; kein Eintrag in AMVV Anlage 1 [12]. Doping: Die im Bundesgesetzblatt bekannt gemachte Verbotsliste 2026 nennt Adrafinil unter S6.A (nichtspezifische Stimulanzien, innerhalb des Wettkampfes verboten) [14]. Damit gilt § 2 Absatz 1 und 2 AntiDopG: Verboten ist, Dopingmittel mit diesem Stoff zum Zweck des Dopings beim Menschen im Sport herzustellen, mit ihnen Handel zu treiben, sie abzugeben oder sonst in den Verkehr zu bringen, zu verschreiben oder bei einer anderen Person anzuwenden. In der Anlage zum AntiDopG, an die das Verbot von Erwerb und Besitz in nicht geringer Menge anknüpft (§ 2 Absatz 3), ist Adrafinil nicht aufgeführt [15]. Der lebensmittelrechtliche Status ist nicht verifiziert. Ob eine Verschreibungspflicht nach § 48 AMG greift, ist nicht geprüft (rechtlich unklar).
- EU
- Kein zentral zugelassenes oder bewertetes Arzneimittel, kein Referral und keine Orphan-Ausweisung mit Adrafinil in den EMA-Datenexporten (Zeitstempel 25.10.2026) [13]; nationale Zulassungen anderer Mitgliedstaaten erfasst der Export nicht. In einer Marktüberwachung amtlicher Arzneimittel-Kontrolllabore aus Europa und Australien wurde Adrafinil sechsmal in zwei Laboren gefunden; die Studie ordnet es ein als nicht mehr vertriebenes, früher verschreibungspflichtiges Arzneimittel (Einschätzung der Studie, keine Rechtsquelle) [10].
- USA
- Nicht zugelassen und laut einem FDA-Labor nicht betäubungsmittelrechtlich erfasst; in als Nahrungsergänzung vermarkteten Produkten nachgewiesen [9].
- Andere Länder
- Sport: seit 2004 von der Welt-Anti-Doping-Agentur verboten [4]; die Verbotsliste 2026 nennt Adrafinil unter S6.A [14]. Frankreich: früherer Marktstatus nicht verifiziert.
Verwandte Substanzen
Offene Fragen
- Wie viel Modafinil entsteht beim Menschen aus Adrafinil, und wie schnell?
- Hat Adrafinil selbst eine Wirkung, oder wirkt es nur über Modafinil?
- Gibt es Belege für die verbreitete Annahme, Adrafinil belaste die Leber?
Referenzen
- Billiard M, Broughton R. Modafinil: its discovery, the early European and North American experience in the treatment of narcolepsy and idiopathic hypersomnia, and its subsequent use in other medical conditions. Sleep Med. 2018;49:69–72. doi:10.1016/j.sleep.2018.05.027 · PubMed
- Dodd S, Ospina-Pinillos L, Markowitz JS. Central nervous system stimulants in recreational and medical use. CNS Spectr. 2025;30(1):e52. doi:10.1017/S1092852925100357 · PubMed
- Rambert FA, Pessonnier J, de Sereville JE, Pointeau AM, Duteil J. [A unique psychopharmacologic profile of adrafinil in mice]. J Pharmacol. 1986;17(1):37–52. PubMed
- Ameline A, Gheddar L, Raul JS, Kintz P. Identification of adrafinil and its main metabolite modafinil in human hair. Self-administration study and interpretation of an authentic case. Forensic Sci Res. 2020;5(4):322–6. doi:10.1080/20961790.2019.1704482 · PubMed
- Siwak CT, Gruet P, Woehrlé F, Schneider M, Muggenburg BA, Murphey HL, et al. Behavioral activating effects of adrafinil in aged canines. Pharmacol Biochem Behav. 2000;66(2):293–300. doi:10.1016/s0091-3057(00)00188-x · PubMed
- Milgram NW, Siwak CT, Gruet P, Atkinson P, Woehrlé F, Callahan H. Oral administration of adrafinil improves discrimination learning in aged beagle dogs. Pharmacol Biochem Behav. 2000;66(2):301–5. doi:10.1016/s0091-3057(00)00175-1 · PubMed
- Siwak CT, Tapp PD, Milgram NW. Adrafinil disrupts performance on a delayed nonmatching-to-position task in aged beagle dogs. Pharmacol Biochem Behav. 2003;76(1):161–8. doi:10.1016/s0091-3057(03)00211-9 · PubMed
- Thobois S, Xie J, Mollion H, Benatru I, Broussolle E. Adrafinil-induced orofacial dyskinesia. Mov Disord. 2004;19(8):965–6. doi:10.1002/mds.20154 · PubMed
- Bakota EL, Nandrea JM. Development and validation of an analytical method to identify and quantitate novel modafinil analogs in products marketed as dietary supplements. J Diet Suppl. 2025;22(2):329–44. doi:10.1080/19390211.2024.2417673 · PubMed
- Vanhee C, Deconinck E, George M, Hansen A, Hackl A, Wollein U, et al. The occurrence of illicit smart drugs or nootropics in Europe and Australia and their associated dangers: results from a market surveillance study by 12 official medicines control laboratories. J Xenobiot. 2025;15(3):88. doi:10.3390/jox15030088 · PubMed
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. AMIce – Arzneimittel-Informationssystem, öffentlicher Teil [Datenbank]. Suche Stoffname „Adrafinil“, Humanarzneimittel, nur verkehrsfähige sowie ohne Einschränkung (alle Einträge, auch erloschene), jeweils ohne Treffer [zitiert 26.10.2026]. Verfügbar unter: https://portal.bfarm.de/amguifree/
- Verordnung über die Verschreibungspflicht von Arzneimitteln (Arzneimittelverschreibungsverordnung – AMVV), Anlage 1 (zu § 1 Nr. 1 und § 5). Stand: zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 19.5.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 149). Bundesministerium der Justiz [Internet]. Abgerufen am 26.10.2026. Verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/amvv/anlage_1.html (kein Eintrag zu „Adrafinil“).
- European Medicines Agency. Datenexporte (JSON) Medicines, Referrals und Orphan designations, Zeitstempel 25.10.2026. Amsterdam: EMA; abgerufen am 26.10.2026. Verfügbar unter: https://www.ema.europa.eu/en/documents/report/medicines-output-medicines_json-report_en.json, https://www.ema.europa.eu/en/documents/report/referrals-output-json-report_en.json und https://www.ema.europa.eu/en/documents/report/medicines-output-orphan_designations-json-report_en.json (Suche nach „adrafinil“ ohne Treffer).
- Bekanntmachung der Neufassung der Anlage I zu dem Internationalen Übereinkommen vom 19. Oktober 2005 gegen Doping im Sport/des Anhangs zu dem Übereinkommen vom 16. November 1989 gegen Doping vom 18. Dezember 2025 (Verbotsliste 2026, gültig ab 1. Januar 2026, mit amtlicher deutscher Übersetzung), Abschnitt S6 „Stimulanzien“. BGBl. 2025 II Nr. 312, ausgegeben am 23.12.2025. Abgerufen am 26.10.2026. Verfügbar unter: https://www.recht.bund.de/bgbl/2/2025/312/regelungstext.pdf
- Gesetz gegen Doping im Sport (Anti-Doping-Gesetz – AntiDopG), § 2 und Anlage (zu § 2 Absatz 3). Stand: zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 10.3.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 67). Bundesministerium der Justiz [Internet]. Abgerufen am 26.10.2026. Verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/antidopg/__2.html und https://www.gesetze-im-internet.de/antidopg/anlage.html (kein Eintrag „Adrafinil“ in der Anlage).
Wie dieses Profil geprüft wurde
Stand: 2026-10-26. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.
Geprüft
- 26.10.2026 (Entscheidung n017, Prüfbericht E-20 Frage 12, erster Schritt, Primärbeleg WADA-Liste): `kategorie` von Nootropikum auf „Nicht zugelassener Wirkstoff“ umgestellt, Versprechen, Stufen und Ergebnisse unverändert. F1 (in DE/EU kein Arzneimittel): AMIce, Stoffname „Adrafinil“, Humanarzneimittel, nur verkehrsfähige und ohne Einschränkung jeweils 0 Treffer (Abruf 26.10.2026 im Browser; Kontrolle „Modafinil“ 21 bzw. 32 Treffer) [11]; AMVV Anlage 1 im Volltext ohne Eintrag (Stand Art. 1 V v. 19.5.2026, BGBl. 2026 I Nr. 149) [12]; EMA-Exporte Medicines, Referrals und Orphan designations (Zeitstempel 25.10.2026) ohne Treffer für „adrafinil“ [13]. F2 (Lebensmittel): kein lebensmittelrechtlicher Beleg, bleibt „nicht verifiziert“. F3 (Umlauf): Verbotsliste 2026 in der deutschen Bekanntmachung BGBl. 2025 II Nr. 312 am PDF gelesen, S6.A nennt „Adrafinil“ [14]; § 2 AntiDopG und Anlage gelesen, Adrafinil nicht in der Anlage [15]. Marktüberwachung der amtlichen Kontrolllabore im Volltext, Tabelle A1: sechs Funde in zwei Laboren [10]. Grundlage: Prüfbericht docs/pruefberichte/rechtsstatus-e20.md, Blöcke C und F; alle Abfragen am 26.10.2026 selbst wiederholt.
- 26.10.2026 (Gegenprüfung n017): AMIce-Formel in `status.deutschland` umformuliert. Der AMIce-Filter „ohne Einschränkung“ der Verkehrsfähigkeit umfasst alle Einträge einschließlich erloschener (Kontrolle „Modafinil“: 21 Treffer unter „nur verkehrsfähige“, 32 ohne Einschränkung); der frühere Wortlaut „ohne Einschränkung der Verkehrsfähigkeit“ ließ sich als „uneingeschränkt verkehrsfähig“ missverstehen. Jetzt wie im Prüfbericht (Block A, Armodafinil): weder unter den verkehrsfähigen noch unter allen, auch erloschenen Einträgen.
- Alle DOIs über Crossref und alle PMIDs über PubMed mit tools/pruefe_profile.py aufgelöst; [3] hat keine DOI (1986), nur PMID.
- Abstracts: Entdeckung 1974 bei Lafon, keine peripheren sympathomimetischen Effekte, Modafinil als aktiver Metabolit [1]; Mausprofil ohne dopaminerge Effekte, α1-Hypothese, Yohimbin-Toxizität verstärkt [3]; Haar-Nachweis nach Einzelgabe, WADA-Verbot 2004 [4]; Hundestudien [5][6][7]; Fallbericht Dyskinesie [8]; Adrafinil in 4 von 4 Produkten, nicht betäubungsmittelrechtlich erfasst [9].
- Im Volltext [10], Tabelle A1: Adrafinil sechsmal gefunden, Status „discontinued medicinal product, formerly a prescription medicine“.
- Im Volltext (Europe PMC) [2]: CRL 40028 = Adrafinil; Hyperaktivität nach α-Blocker-Vorbehandlung aufgehoben; Metabolite Modafinil (CRL 40476) und Säure (CRL 40467), Säure und Sulfon inaktiv.
- PubMed: 43 Treffer zu „adrafinil“, darunter keine kontrollierte Humanstudie; ClinicalTrials.gov: 1 Eintrag (23.10.2026).
Nicht verifiziert
- Früherer Marktstatus in Frankreich (Handelsname, Rücknahme) nicht an einer Primärquelle geprüft und deshalb weggelassen.
- Verschreibungspflicht nach § 48 AMG und lebensmittelrechtlicher Status nicht geprüft (rechtlich unklar); nationale Zulassungen anderer EU-Staaten nicht geprüft.
- Ältere französische Humanstudien (u. a. zu älteren Menschen) sind in PubMed nicht auffindbar; ihr Inhalt ist unbekannt.
- Der eine Eintrag bei ClinicalTrials.gov wurde nicht inhaltlich geprüft.
Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.
Fehler gefunden oder etwas vermisst?
Wünsch dir einen Wirkstoff, schlag eine Verbesserung vor oder melde einen Fehler. Jede Rückmeldung wird gelesen.
Die Website speichert nichts. Der Button öffnet dein E-Mail-Programm mit einer vorbereiteten Nachricht.