Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten.
Versprechen im Check
Stärkt das Immunsystem bei Gesunden
nicht untersuchtKeine Studie bei gesunden Menschen gefunden; alle Anwendungen betreffen Kranke mit Immunschwäche, Infektionen oder Krebs [2]. Die einzige Humanstudie an Gesunden verglich nur die Pharmakokinetik zweier Herstellungsformen [4].
Senkt die Sterblichkeit bei Sepsis
kein NutzenDie Phase-3-Studie mit 1106 Erwachsenen fand 23,4 % gegenüber 24,1 % Sterblichkeit nach 28 Tagen [6], nachdem eine kleinere Studie einen Vorteil angedeutet hatte [5]. Eine Metaanalyse findet einen Vorteil nur, wenn die großen und methodisch besseren Studien nicht getrennt betrachtet werden [7].
Hilft gegen chronische Hepatitis B
uneinheitlichCochrane-Review von zehn RCTs mit 1349 Teilnehmenden: möglicherweise weniger Todesfälle und schwere unerwünschte Ereignisse, aber niedrige bis sehr niedrige Vertrauenswürdigkeit und sehr unsichere Wirkung auf den Krankheitsverlauf [8].
Verbessert den Verlauf von COVID-19
uneinheitlichEine Metaanalyse von neun Studien fand keinen Gesamteffekt auf die Sterblichkeit [10], eine andere von acht Studien einen Vorteil bei starker Streuung [11]; die Grundlage sind überwiegend rückblickende Auswertungen wie [9], keine randomisierten Studien.
Wirkweise
Evidenzkarte: Thymosin alpha-1
Thymosin alpha-1 wird seit Jahrzehnten als Immunmodulator untersucht. Als Mechanismus beschreibt eine Arbeitsgruppe aus der Entwicklung die Aktivierung von dendritischen Zellen über Toll-like-Rezeptoren, wodurch das Gleichgewicht der Entzündungsantwort verschoben wird, sowie eine verstärkte Darstellung von Tumor-, Virus- und MHC-I-Antigenen; das erklärt teils die Verstärkung der Interferon-Wirkung [1]. Das Molekül selbst ist ein am Anfang acetyliertes Peptid aus 28 Aminosäuren, das ursprünglich aus der Thymusdrüse isoliert wurde und als immunmodulierend, immunverstärkend und immunwiederherstellend gilt [2]. Weil die Wirkung an so vielen Stellen angreift, war sie pharmazeutisch schwer zu fassen – ein Punkt, den der Hersteller selbst als Hürde der Entwicklung nennt [3]. Die synthetische Form Thymalfasin wird unter die Haut gespritzt; eine Vergleichsstudie an gesunden Männern zeigte, dass eine gentechnisch hergestellte Variante ohne Acetylgruppe im Körper zu Thymosin alpha-1 acetyliert wird, nicht aber umgekehrt [4].
Am besten untersucht ist die Sepsis. Eine Studie mit 361 Menschen mit schwerer Sepsis fand eine Sterblichkeit von 26,0 % gegenüber 35,0 % – ein Ergebnis an der Grenze zur Signifikanz – und eine stärkere Erholung des Immunmarkers mHLA-DR [5]. Die darauf folgende, doppelt verblindete Phase-3-Studie mit 1106 Erwachsenen an 22 Zentren fand dagegen keinen Unterschied in der 28-Tage-Sterblichkeit (23,4 % gegenüber 24,1 %); auch alle sekundären Endpunkte unterschieden sich nicht, und in einer Untergruppenanalyse schnitten Teilnehmende unter 60 Jahren unter Thymosin alpha-1 sogar schlechter ab [6]. Eine Metaanalyse von elf randomisierten Studien ergab insgesamt eine niedrigere Sterblichkeit, in den Untergruppen der qualitativ hochwertigen und der multizentrischen Studien aber nicht; die Autoren halten die bisherige Datenmenge für unzureichend [7].
Bei chronischer Hepatitis B kommt ein Cochrane-Review von zehn randomisierten Studien mit 1349 Teilnehmenden zu dem Ergebnis, dass Thymosin alpha-1 die Gesamtsterblichkeit und schwere unerwünschte Ereignisse verringern könnte, bewertet die Sicherheit dieser Aussage aber als niedrig bis sehr niedrig und die Wirkung auf den Krankheitsverlauf als sehr unsicher [8]. In der COVID-19-Pandemie wurde das Peptid in China breit eingesetzt. Eine rückblickende Auswertung von 76 schwer Erkrankten beschrieb eine niedrigere Sterblichkeit (11,1 % gegenüber 30,0 %) und eine Erholung erschöpfter T-Zellen [9]. Zwei Metaanalysen widersprechen sich: Die eine fand über neun Studien mit 5352 Behandelten keinen Gesamteffekt auf die Sterblichkeit [10], die andere über acht Studien eine niedrigere Sterblichkeit, bei starker Streuung zwischen den Studien und ohne Unterschied bei Beatmung und Krankenhausdauer [11]. Fast alle diese Daten stammen aus Beobachtungsstudien, nicht aus randomisierten Prüfungen.
Zu den Versprechen aus der Peptidszene – Immunsystem stärken, besser altern, Infekte abwehren – gibt es bei gesunden Menschen keine Studie: Die Übersichtsarbeiten beschreiben Einsätze bei Immunschwäche, Impfantworten und Krebs, also durchweg bei Kranken [2].
Angriffspunkte
| Ziel | Typ | Wirkung | Kennwert | Evidenz |
|---|---|---|---|---|
| Toll-like-Rezeptoren auf dendritischen Zellen | Rezeptor | Aktivator | Aktivierung infizierter dendritischer Zellen (Labor- und Tiermodelle) | Labor[1] |
| T-Zell-Reifung und -Funktion | Signalweg | Aktivator | mHLA-DR auf Monozyten höher (Sepsis, RCT); mehr CD4- und CD8-Zellen, weniger PD-1 und Tim-3 (Beobachtungsstudie COVID-19) | Mensch, randomisiert[5][9] |
| Antigenpräsentation über MHC I | Signalweg | Expression ↑ | verstärkte Darstellung von Tumor- und Virusantigenen (Labor) | Labor[1] |
Wirkprofil
- Dopamin
- Noradrenalin
- Serotonin
- Acetylcholin
- Glutamat · AMPA
- Glutamat · NMDA
- GABA
- Histamin
- Orexin
- Adenosin
- Opioide
- Melatonin
- Neurotrophine
- Durchblutung
- Stickstoffmonoxid
- Energiestoffwechsel
- Insulin · Glukose
- Entzündung · oxidativImmunmarker verbessern sich (mHLA-DR, T-Zellzahlen), ohne dass sich daraus in der größten Studie ein Überlebensvorteil ergab[5][6][9]
- Stressachse
- Testosteron-Achse
- Endocannabinoide
- Autophagie · Seneszenz
- Immunsystem
- Lipidstoffwechsel
- Gerinnung · Fibrinolyse
- Methylierung
Aufnahmewege und Bioverfügbarkeit
Subkutan (unter die Haut) · Spritze (Thymalfasin)
Alle klinischen Studien verwendeten die Gabe unter die Haut [5][6]; eine gentechnische Variante ohne Acetylgruppe wird im Körper zu Thymosin alpha-1 umgewandelt [4]. Bioverfügbarkeit und Halbwertszeit wurden hier nicht verifiziert.[5][6]
Mensch, randomisiert
Studien am Menschen
TESTS: Sepsis (Phase 3)
Gemessen: Gesamtsterblichkeit nach 28 Tagen
Ergebnis: 23,4 % gegenüber 24,1 % (Hazard Ratio 0,99); keine Unterschiede in sekundären Endpunkten; unter 60 Jahren möglicherweise schlechter.[6]
Mensch, randomisiert
ETASS: schwere Sepsis
Gemessen: Gesamtsterblichkeit, mHLA-DR, SOFA
Ergebnis: 26,0 % gegenüber 35,0 % (relatives Risiko 0,74; 95-%-KI 0,54–1,02); mHLA-DR stärker erholt.[5]
Mensch, randomisiert
Metaanalyse Sepsis
Gemessen: Sterblichkeit
Ergebnis: Insgesamt Odds Ratio 0,73; in hochwertigen (0,82) und multizentrischen Studien (0,86) nicht signifikant; Datenmenge laut Autoren unzureichend.[7]
Mensch, randomisiert
Cochrane-Review chronische Hepatitis B
Gemessen: Gesamtsterblichkeit, schwere unerwünschte Ereignisse, Lebensqualität, Histologie
Ergebnis: Sterblichkeit relatives Risiko 0,53 (sehr niedrige Vertrauenswürdigkeit), schwere unerwünschte Ereignisse 0,72 (niedrig); Histologie und Lebensqualität sehr unsicher.[8]
Mensch, randomisiert
COVID-19, schwer erkrankt
Gemessen: Sterblichkeit, T-Zellen
Ergebnis: 11,1 % gegenüber 30,0 % Sterblichkeit; mehr CD4- und CD8-Zellen, weniger Erschöpfungsmarker.[9]
Mensch, nicht randomisiert
Metaanalysen COVID-19
Gemessen: Sterblichkeit, Beatmung, Krankenhausdauer
Ergebnis: Eine Analyse ohne Gesamteffekt (relatives Risiko 1,03), die andere mit niedrigerer Sterblichkeit (0,59) bei starker Streuung; Beatmung und Aufenthaltsdauer unverändert.[10]
Mensch, nicht randomisiert
Risiken und Warnhinweise
Möglicher Schaden bei jüngeren Sepsis-Patienten
In der Phase-3-Studie war die Sterblichkeit bei Teilnehmenden unter 60 Jahren unter Thymosin alpha-1 höher (Hazard Ratio 1,67; 95-%-KI 1,04–2,67), bei Älteren niedriger; es handelt sich um eine Untergruppenanalyse, die bestätigt werden müsste [6].
Mensch, randomisiert
Verträglichkeit
In der Phase-3-Studie unterschieden sich die Sicherheitsendpunkte nicht von Placebo [6]; in der früheren Sepsisstudie traten keine schweren arzneimittelbezogenen Ereignisse auf [5]. Der Cochrane-Review stuft die Aussage zu schweren unerwünschten Ereignissen als niedrig vertrauenswürdig ein [8].
Mensch, randomisiert
Keine Zulassung in Deutschland, der EU und den USA
Zulassungen bestehen laut Übersichten in über 30 Ländern, ausdrücklich nicht in den USA und Europa [2][3]; Produkte für den Eigengebrauch stammen daher aus unkontrollierten Quellen.
Keine Daten
Interessenkonflikte in der Studienlage
Die Phase-3-Studie wurde unter anderem von SciClone Pharmaceuticals unterstützt, viele Autoren erhielten Zuwendungen des Herstellers [6]; vier der zehn Hepatitis-Studien im Cochrane-Review waren industriefinanziert [8].
Mensch, randomisiert
Wechselwirkungen
- Interferon alpha: In Tiermodellen und frühen Studien verstärkten sich die Wirkungen von Thymosin alpha-1 und Interferon; das war die Grundlage der Kombinationstherapien bei Hepatitis und Krebs [1].
Faktencheck: verbreitete Behauptungen
- nicht belegt
„Thymosin alpha-1 stärkt das Immunsystem gesunder Menschen und schützt vor Infekten“
Keine Studie bei Gesunden; alle Daten stammen von Kranken [2].
- widerlegt
„Thymosin alpha-1 rettet bei Sepsis Leben“
Die große Phase-3-Studie fand keinen Unterschied in der Sterblichkeit [6]; der Vorteil in Metaanalysen verschwindet, wenn nur methodisch gute und multizentrische Studien betrachtet werden [7].
- teilweise belegt
„Thymosin alpha-1 ist ein bewährtes Arzneimittel“
In über 30 Ländern zugelassen [2][3], aber nicht in Deutschland, der EU oder den USA, und die Evidenz für Hepatitis B ist laut Cochrane sehr unsicher [8].
- nicht belegt
„Thymosin alpha-1 hat gegen COVID-19 geholfen“
Zwei Metaanalysen kommen zu entgegengesetzten Ergebnissen [10][11], und die Grundlage sind überwiegend rückblickende Auswertungen [9].
- nicht belegt
„Thymosin alpha-1 ist körpereigen und deshalb unbedenklich“
In der Untergruppe der unter 60-Jährigen war die Sterblichkeit in der Phase-3-Studie höher [6]; Langzeitdaten bei Gesunden fehlen vollständig [2].
Pharmakokinetik
- Aufnahme
- Unter die Haut gespritzt [5][6].
- Halbwertszeit
- Nicht verifiziert.
- Abbau
- Eine gentechnische Variante ohne Acetylgruppe wird im Körper acetyliert, Thymosin alpha-1 jedoch nicht entacetyliert [4].
- Weg ins Gehirn
- Nicht verifiziert.
Rechtlicher Status
- Deutschland
- Keine Zulassung bekannt; nicht in Registern geprüft.
- EU
- Keine Zulassung bekannt; nicht in Registern geprüft. Die Vermarktungsrechte wurden in den 1990er-Jahren ausdrücklich für Regionen außerhalb der USA und Europas vergeben [3].
- USA
- Keine Zulassung bekannt; nicht in Registern geprüft.
- Andere Länder
- Die synthetische Form Thymalfasin ist laut einer Übersicht in mehr als 35 Ländern zur Behandlung von Hepatitis B und C und als Immunverstärker zugelassen [2]; der Hersteller nennt Zulassungen in mehr als 30 Ländern [3].
Verwandte Substanzen
Offene Fragen
- Gibt es Untergruppen, etwa Menschen mit Krebs oder Diabetes, die wirklich profitieren?
- Ist der Hinweis auf höhere Sterblichkeit bei jüngeren Sepsis-Patienten ein echter Effekt?
- Lässt sich der Nutzen bei Hepatitis B in Studien mit geringem Verzerrungsrisiko bestätigen?
- Wie verhält sich das Peptid pharmakokinetisch beim Menschen?
Referenzen
- Garaci E, Favalli C, Pica F, Sinibaldi Vallebona P, Palamara AT, Matteucci C, et al. Thymosin alpha 1: from bench to bedside. Ann N Y Acad Sci. 2007;1112:225–34. doi:10.1196/annals.1415.044 · PubMed
- Dominari A, Hathaway D 3rd, Pandav K, Matos W, Biswas S, Reddy G, et al. Thymosin alpha 1: a comprehensive review of the literature. World J Virol. 2020;9(5):67–78. doi:10.5501/wjv.v9.i5.67 · PubMed
- Tuthill C. Issues in pharmaceutical development of thymosin alpha1 from preclinical studies through marketing. Ann N Y Acad Sci. 2007;1112:351–6. doi:10.1196/annals.1415.007 · PubMed
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- Naing C, Ni H, Aung HH, Aye SN, Nikolova D, Poovorawan Y, et al. Thymosin-α1 for people with chronic hepatitis B. Cochrane Database Syst Rev. 2026;9:CD014610. doi:10.1002/14651858.CD014610.pub2 · PubMed
- Liu Y, Pan Y, Hu Z, Wu M, Wang C, Feng Z, et al. Thymosin alpha 1 reduces the mortality of severe coronavirus disease 2019 by restoration of lymphocytopenia and reversion of exhausted T cells. Clin Infect Dis. 2020;71(16):2150–7. doi:10.1093/cid/ciaa630 · PubMed
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- Soeroto AY, Suryadinata H, Yanto TA, Hariyanto TI. The efficacy of thymosin alpha-1 therapy in moderate to critical COVID-19 patients: a systematic review, meta-analysis, and meta-regression. Inflammopharmacology. 2023;31(6):3317–25. doi:10.1007/s10787-023-01354-2 · PubMed
Wie dieses Profil geprüft wurde
Stand: 2026-10-23. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.
Geprüft
- Alle Abstracts über PubMed (XML) gelesen, DOIs und PMIDs mit tools/pruefe_profile.py abgeglichen.
- Kernzahlen an Abstracts: Toll-like-Rezeptor-Aktivierung, MHC-I- und Antigen-Expression, Kombination mit Interferon [1]; 28 Aminosäuren, Zulassung in über 35 Ländern (Volltext PMC7747025) [2]; Lizenz für Regionen außerhalb der USA und Europas, Zulassungen in über 30 Ländern [3]; Acetylierung der gentechnischen Variante im Körper, gesunde Männer [4]; n = 361, 26,0 vs. 35,0 %, RR 0,74 (0,54–1,02), mHLA-DR +3,9 bzw. +5,8 Prozentpunkte [5]; n = 1106 (1089 ausgewertet), 23,4 vs. 24,1 %, HR 0,99, Untergruppen Alter (HR 1,67 bzw. 0,81) und Diabetes [6]; 11 RCTs, 1927 Teilnehmende, OR 0,73 gesamt, 0,82 bzw. 0,86 in Untergruppen [7]; 10 RCTs, 1349 Teilnehmende, RR 0,53 Sterblichkeit (sehr niedrige Vertrauenswürdigkeit), RR 0,72 schwere unerwünschte Ereignisse (niedrig), vier Studien industriefinanziert [8]; n = 76, 11,11 vs. 30,00 % [9]; 9 Studien, 5352 Teilnehmende, RR 1,03 [10]; 8 Studien, RR 0,59, Beatmung und Aufenthaltsdauer unverändert [11].
- Interessenkonflikte: [6] Unterstützung durch SciClone Pharmaceuticals, Zuwendungen an viele Autoren; [3] vom Hersteller selbst verfasst; [7][10] erklärte Konfliktfreiheit.
- ClinicalTrials.gov: je 68 Einträge zu „thymalfasin“ und „thymosin alpha 1“ (23.10.2026); kein Eintrag von „Hudson Biotech“.
Nicht verifiziert
- Zulassungsstatus in Deutschland, der EU und den USA nicht in Registern geprüft; die Angabe „über 30 bzw. 35 Länder“ stammt aus Übersichtsarbeiten, nicht aus Behördenquellen.
- Welche Länder genau zugelassen haben und für welche Indikationen.
- Pharmakokinetik (Halbwertszeit, Bioverfügbarkeit): in [4] ging es um die Messmethode, die Kennwerte wurden nicht gelesen.
- Teilnehmerzahl der Metaanalyse [11] (im Abstract nur die Studienzahl genannt).
- Studien zu Krebs und Impfantworten wurden nicht einzeln geprüft, sondern nur über die Übersicht [2] erwähnt.
- Dopingstatus nicht geprüft.
- Reinheit und Zusammensetzung von Graumarktprodukten: keine Analyse gefunden.
Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.
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