Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten.
Versprechen im Check
Verlängert die Telomere und damit die Lebensdauer
nicht untersuchtTelomerverlängerung nur in Zellkultur [2][4] und uneinheitlich in Blutzellen außerhalb des Körpers [3]. Bei Mäusen keine längere mittlere Lebensdauer, nur Maße der längstlebenden Tiere [7]; bei Fliegen 11–16 % länger [6]. Keine Studie zu Telomeren im Körper oder zur Lebensdauer mit Epitalon beim Menschen [1].[2][4]
Normalisiert Melatonin und Schlaf-Wach-Rhythmus
Einzelbefund, unbestätigtIn einer kleinen randomisierten, placebokontrollierten Studie stieg das Melatonin-Abbauprodukt im Urin, Schlaf wurde nicht gemessen; Verblindung nicht beschrieben [11]. Eine weitere kleine Studie aus demselben Netzwerk [10]; an isolierten Rattenzirbeldrüsen kein Effekt [9].
Schützt vor Krebs
nicht untersuchtWeniger Brusttumoren bei HER-2/neu-Mäusen [8] und weniger Leukämien bei gleicher Gesamttumorrate in einer Mausstudie [7]; keine Daten beim Menschen. Gegenläufig verlängerte Epitalon in Brustkrebszellen die Telomere [4].
Wirkweise
Evidenzkarte: Epitalon
Epitalon wurde aus der Aminosäurezusammensetzung von Epithalamin abgeleitet, einem Polypeptid-Extrakt aus der Zirbeldrüse von Rindern; beide sind chemisch verschieden, ihre Daten also nicht austauschbar. Entwickelt und überwiegend untersucht wurde Epitalon von Khavinson und Kollegen am St. Petersburger Institut für Bioregulation und Gerontologie; die Literatur konzentriert sich laut einer Übersichtsarbeit von 2026 auf wenige Arbeitsgruppen [1]. Die Telomer-Behauptung geht auf eine kurze Mitteilung dieser Gruppe zurück: In telomerase-negativen menschlichen fetalen Fibroblasten löste Epitalon die Bildung der katalytischen Telomerase-Untereinheit, Telomerase-Aktivität und Telomerverlängerung aus [2]. In stimulierten Blutlymphozyten von 11 Spendern verlängerten sich die Telomere bei 5, verkürzten sich bei 2 und blieben bei 4 unverändert [3]. Eine unabhängige Gruppe aus London fand 2025 längere Telomere in normalen Epithelzellen und Fibroblasten über mehr hTERT und Telomerase, in Brustkrebszelllinien dagegen über den telomerase-unabhängigen ALT-Mechanismus [4]; drei Abbildungen der Arbeit wurden später als fehlerhaft korrigiert [5].
Die Lebensdauer-Behauptung stützt sich auf Tierversuche derselben Gruppe. Bei Taufliegen, die Epitalon nur im Larvenstadium erhielten, lebten die erwachsenen Tiere 11–16 % länger [6]. Bei Mäusen (54 pro Gruppe) änderte lebenslange Gabe die mittlere Lebensdauer nicht; die längstlebenden 10 % lebten 13,3 % länger, die maximale Lebensdauer stieg um 12,3 %, Leukämien waren seltener, die Gesamtzahl der Tumoren gleich [7]. Bei Mäusen mit HER-2/neu-Überexpression entstanden weniger und kleinere Brusttumoren [8]. Der vermutete Weg über die Zirbeldrüse ist widersprüchlich: An isolierten Zirbeldrüsen junger und alter Ratten änderte Epitalon die Melatoninfreisetzung nicht [9].
Beim Menschen gibt es nur wenige kleine Studien, alle aus dem Netzwerk der Entwicklergruppe. Bei älteren Menschen mit verminderter Melatoninbildung stieg das nächtliche Melatonin nach Epitalon [10]. In einer kleinen randomisierten Studie bei Frauen in Nachtschicht stieg die Ausscheidung des Melatonin-Abbauprodukts 6-Sulfatoxymelatonin im Urin um das 1,7-Fache, und Uhren-Gene in Blutzellen näherten sich Normalwerten an; Schlaf wurde nicht gemessen [11]. Eine ältere Studie bei Retinitis pigmentosa berichtete in 90 % der Fälle eine positive Wirkung, ohne beschriebene Randomisierung oder Verblindung [12]. Die oft zitierte Senkung der Sterblichkeit bei älteren Menschen um das 1,6- bis 1,8-Fache betrifft den Extrakt Epithalamin [13]. Epitalon wurde in illegalen pharmazeutischen Präparaten nachgewiesen [14]; Pharmakokinetik und Sicherheit beim Menschen sind laut FDA-Unterlagen nicht untersucht [1].
Eingeordnet am Wirkort Nährstoffschalter AMPK und mTORC1 am Lysosom, Autophagie und seneszente Zellen; in der Abbildung dort nicht gezeichnet: Angriffspunkt Telomerase (hTERT), in dieser Abbildung nicht gezeichnet.
Angriffspunkte
| Ziel | Typ | Wirkung | Kennwert | Evidenz |
|---|---|---|---|---|
| Telomerase (katalytische Untereinheit hTERT) | Enzym | Expression ↑ | Labor[2][4] | |
| Alternative Telomerverlängerung (ALT) in Krebszelllinien | Signalweg | Aktivator | Labor[4] | |
| HER-2/neu-Onkogen (Brusttumoren der Maus) | Rezeptor | Expression ↓ | 3,7-fach weniger mRNA | Tierversuch[8] |
| Uhren-Gen Cry2 (Blutlymphozyten) | Sonstiges | Expression ↑ | ≈ 2-fach | Mensch, randomisiert[11] |
Wirkprofil
- Dopamin
- Noradrenalin
- Serotonin
- Acetylcholin
- Glutamat · AMPA
- Glutamat · NMDA
- GABA
- Histamin
- Orexin
- Adenosin
- Opioide
- Melatoninmehr nächtliches Melatonin bzw. 6-Sulfatoxymelatonin bei Menschen mit erniedrigten Ausgangswerten (kleine Studien der Entwicklergruppe); an isolierten Rattenzirbeldrüsen kein Effekt[9][10][11]
- Neurotrophine
- Durchblutung
- Stickstoffmonoxid
- Energiestoffwechsel
- Insulin · Glukose
- Entzündung · oxidativ
- Stressachse
- Testosteron-Achse
- Endocannabinoide
- Autophagie · Seneszenz
- Immunsystem
- Lipidstoffwechsel
- Gerinnung · Fibrinolyse
- Methylierung
Aufnahmewege und Bioverfügbarkeit
Subkutan (unter die Haut) · Lösung
In den Lebensdauer- und Tumorstudien an Mäusen verwendet [7][8]; keine Pharmakokinetik-Daten [1].[7][8]
Tierversuch
Sublingual (unter der Zunge)
In der Nachtschicht-Studie verwendet [11]; Aufnahme ins Blut nicht gemessen.
Mensch, randomisiert
Intramuskulär · Lösung
In der Melatonin-Studie bei älteren Menschen verwendet [10]; keine Pharmakokinetik-Daten [1].
Mensch, nicht randomisiert
Oral (geschluckt)
Bei alten Ratten veränderte orale Gabe die Nährstoffaufnahme im Dünndarm; das belegt keine Aufnahme des intakten Peptids ins Blut [1].
Tierversuch
Intranasal (Nase)
Bei gestressten Ratten veränderte Gabe in die Nase Aktivitätsmarker der Zirbeldrüse; kleine Studie, nicht wiederholt [1].
Tierversuch
Studien am Menschen
Nächtliches Melatonin bei älteren Menschen
Gemessen: nächtliches Melatonin im Plasma
Ergebnis: Anstieg des nächtlichen Melatonins vor allem bei niedrigen Ausgangswerten. Gruppengrößen (15 Epitalon, 15 Epithalamin, 10 Placebo) laut Übersicht [1]; Originalarbeit russisch.[10]
Mensch, nicht randomisiert
Melatonin und Uhren-Gene bei Nachtschicht
Gemessen: 6-Sulfatoxymelatonin im Urin, Expression von Clock, Csnk1e, Cry2
Ergebnis: 6-Sulfatoxymelatonin 1,7-fach erhöht; Uhren-Gene näher an Normalwerten. Kein Schlaf-Endpunkt, Nebenwirkungen nicht systematisch erfasst [1].[11]
Mensch, randomisiert
Retinitis pigmentosa
Gemessen: Netzhautfunktion, Sehschärfe, Gesichtsfeld
Ergebnis: Positive Wirkung in 90 % der Fälle berichtet; Gesamtzahl laut Übersicht [1], nicht unabhängig wiederholt.[12]
Mensch, nicht randomisiert
Risiken und Warnhinweise
Fehlende Sicherheitsdaten
Die FDA fand keine klinischen Sicherheitsdaten, um zu beurteilen, ob Epitalon Menschen schadet; Toxizität, Immunogenität, Erbgutschädigung und Langzeit-Krebsrisiko sind nicht untersucht. Die Tierstudien waren nicht als Toxizitätsstudien angelegt [1].
Keine Daten
Theoretisch: Telomerverlängerung in Krebszellen
In Brustkrebszelllinien verlängerte Epitalon die Telomere über den ALT-Mechanismus [4][5]. Ob das im Körper Tumorwachstum fördern kann, ist nicht untersucht; die Übersichtsarbeit nennt das Krebsrisiko als ungeklärt [1]. Die Antitumor-Befunde bei Mäusen [8] ersetzen keine Prüfung auf Krebsrisiko.
Labor
Unklare Identität und Reinheit
Epitalon wurde in illegalen pharmazeutischen Präparaten nachgewiesen [14]; Produktqualität ist laut Übersichtsarbeit eine offene Frage [1].
Keine Daten
Faktencheck: verbreitete Behauptungen
- teilweise belegt
„Epitalon verlängert die Telomere“
In Zellkultur gezeigt, auch von einer unabhängigen Gruppe [2][4]; in Blutzellen uneinheitlich [3]. Messungen im Körper von Menschen fehlen [1].
- nicht belegt
„Epitalon verlängert die Lebensdauer“
Bei Mäusen keine längere mittlere Lebensdauer, nur längeres Leben der langlebigsten Tiere [7]; Daten aus einer Arbeitsgruppe. Beim Menschen nicht untersucht [1].
- nicht belegt
„Studien zeigen fast halbierte Sterblichkeit bei Älteren“
Diese Zahlen stammen vom Rinderextrakt Epithalamin, teils kombiniert mit Thymalin, nicht vom synthetischen Epitalon [13]; die Studien kommen aus demselben Forschungsnetzwerk [1].
- nicht belegt
„Epitalon schützt vor Krebs“
Nur Tumormodelle bei Mäusen [7][8]; keine Daten beim Menschen. In Krebszelllinien verlängerte es die Telomere [4].
Pharmakokinetik
- Aufnahme
- Keine Daten beim Menschen; die FDA fand weder nichtklinische noch klinische Pharmakokinetik-Studien [1].
- Halbwertszeit
- Unbekannt [1].
- Abbau
- Unbekannt [1].
- Weg ins Gehirn
- Nicht untersucht.
Rechtlicher Status
- Deutschland
- Keine Zulassung bekannt; nicht in Arzneimittelregistern geprüft.
- EU
- Keine Zulassung bekannt; nicht verifiziert.
- USA
- Nicht von der FDA zugelassen. Im Juli 2026 prüfte der Beratungsausschuss für Rezepturarzneimittel (PCAC) Epitalon für die Liste der Rezepturwirkstoffe bei Schlafstörungen; die FDA riet in ihren Unterlagen ab, der Ausschuss empfahl dennoch die Aufnahme [1].
- Andere Länder
- Russland: Entwicklung am St. Petersburger Institut für Bioregulation und Gerontologie [1]; Zulassungsstatus dort nicht verifiziert.
Offene Fragen
- Lassen sich Telomer- und Lebensdauerbefunde in unabhängigen, verblindeten Tierstudien wiederholen?
- Gelangt Epitalon nach Injektion, Einnahme oder sublingualer Gabe intakt ins Blut, und wie lange bleibt es dort?
- Verändert Epitalon Telomere im menschlichen Körper, und fördert es dabei auch Krebszellen?
- Verbessert Epitalon in einer ausreichend großen, verblindeten Studie den Schlaf?
Referenzen
- Jain A, Gallacher DM, Issa MA, Deer TR, Yong RJ, Diwan S, et al. Epitalon and epithalamin: a narrative review of mechanistic, preclinical, and clinical evidence. Int J Mol Sci. 2026;27(19):8922. doi:10.3390/ijms27198922 · PubMed
- Khavinson VKh, Bondarev IE, Butyugov AA. Epithalon peptide induces telomerase activity and telomere elongation in human somatic cells. Bull Exp Biol Med. 2003;135(6):590–2. doi:10.1023/a:1025493705728 · PubMed
- Khavinson VK, Pendina AA, Efimova OA, Tikhonov AV, Koltsova AS, Krapivin MI, et al. Effect of peptide AEDG on telomere length and mitotic index of PHA-stimulated human blood lymphocytes. Bull Exp Biol Med. 2019;168(1):141–4. doi:10.1007/s10517-019-04664-0 · PubMed
- Al-Dulaimi S, Thomas R, Matta S, Roberts T. Epitalon increases telomere length in human cell lines through telomerase upregulation or ALT activity. Biogerontology. 2025;26(5):178. doi:10.1007/s10522-025-10315-x · PubMed
- Al-Dulaimi S, Thomas R, Matta S, Roberts T. Correction: Epitalon increases telomere length in human cell lines through telomerase upregulation or ALT activity. Biogerontology. 2025;27(1):1. doi:10.1007/s10522-025-10326-8 · PubMed
- Khavinson VK, Izmaylov DM, Obukhova LK, Malinin VV. Effect of epitalon on the lifespan increase in Drosophila melanogaster. Mech Ageing Dev. 2000;120(1-3):141–9. doi:10.1016/s0047-6374(00)00217-7 · PubMed
- Anisimov VN, Khavinson VKh, Popovich IG, Zabezhinski MA, Alimova IN, Rosenfeld SV, et al. Effect of Epitalon on biomarkers of aging, life span and spontaneous tumor incidence in female Swiss-derived SHR mice. Biogerontology. 2003;4(4):193–202. doi:10.1023/a:1025114230714 · PubMed
- Anisimov VN, Khavinson VK, Provinciali M, Alimova IN, Baturin DA, Popovich IG, et al. Inhibitory effect of the peptide epitalon on the development of spontaneous mammary tumors in HER-2/neu transgenic mice. Int J Cancer. 2002;101(1):7–10. doi:10.1002/ijc.10570 · PubMed
- Djeridane Y, Khavinson VKh, Anisimov VN, Touitou Y. Effect of a synthetic pineal tetrapeptide (Ala-Glu-Asp-Gly) on melatonin secretion by the pineal gland of young and old rats. J Endocrinol Invest. 2003;26(3):211–5. doi:10.1007/BF03345159 · PubMed
- Korkushko OV, Lapin BA, Goncharova ND, Khavinson VKh, Shatilo VB, Vengerin AA, et al. [Normalizing effect of the pineal gland peptides on the daily melatonin rhythm in old monkeys and elderly people]. Adv Gerontol. 2007;20(1):74–85. PubMed
- Ivko OM, Linkova NS, Ilina AR, Sharova AA, Ryzhak GA. [AEDG peptide regulates human circadian rhythms genes expression during pineal gland accelerated aging]. Adv Gerontol. 2020;33(3):429–35. PubMed
- Khavinson V, Razumovsky M, Trofimova S, Grigorian R, Razumovskaya A. Pineal-regulating tetrapeptide epitalon improves eye retina condition in retinitis pigmentosa. Neuro Endocrinol Lett. 2002;23(4):365–8. PubMed
- Khavinson VKh, Morozov VG. Peptides of pineal gland and thymus prolong human life. Neuro Endocrinol Lett. 2003;24(3-4):233–40. PubMed
- Vanhee C, Moens G, Van Hoeck E, Deconinck E, De Beer JO. Identification of the small research tetra peptide Epitalon, assumed to be a potential treatment for cancer, old age and Retinitis Pigmentosa in two illegal pharmaceutical preparations. Drug Test Anal. 2015;7(3):259–64. doi:10.1002/dta.1771 · PubMed
Wie dieses Profil geprüft wurde
Stand: 2026-10-23. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.
Geprüft
- Alle DOIs über Crossref, PMIDs über PubMed; fünf Arbeiten ohne DOI nur über PMID.
- Kernzahlen an Abstracts: Telomerase in fetalen Fibroblasten [2]; 11 Spender, 5 länger, 2 kürzer [3]; hTERT in normalen Zellen, ALT in Krebszellen [4]; Korrektur [5]; Fliegen +11–16 %, nur Larvenstadium [6]; 54 Mäuse pro Gruppe, mittlere Lebensdauer unverändert, +13,3 % letzte 10 %, +12,3 % Maximum, Leukämie seltener, Gesamttumoren gleich [7]; HER-2/neu 3,7-fach [8]; kein Effekt auf Melatonin in vitro [9]; nächtliches Melatonin [10]; 6-SOMT 1,7-fach, Clock, Csnk1e, Cry2 [11]; 90 % positive Wirkung [12]; Sterblichkeit 1,6–1,8-fach unter Epithalamin [13].
- Im Volltext [1]: Entwicklung durch Khavinson in St. Petersburg; Literatur auf wenige Gruppen konzentriert; Tabelle 4 (Gruppengrößen der Humanstudien); FDA ohne Pharmakokinetik- und Sicherheitsdaten; PCAC Juli 2026; korrigierte Abbildungen in [4].
- ClinicalTrials.gov (23.10.2026): nur ein Eintrag (NCT07888595, Altersuhren mit nicht näher benannten Geroprotektoren, Einladungsrekrutierung); keine abgeschlossene Studie mit Epitalon.
Nicht verifiziert
- Studien [10] bis [12] nur als Abstract gelesen (teils russisch); Gruppengrößen und Dauer aus der Übersicht [1] übernommen.
- Die Arbeit von Vanhee et al. [14] hat kein Abstract in PubMed; Inhalt nur aus Titel und der Übersicht [1].
- Zulassungsstatus in Russland, Deutschland und der EU nicht geprüft.
- Dopingstatus nicht in einer begutachteten Anti-Doping-Quelle gefunden; daher nicht angegeben.
Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.
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